Hinweis:
Am 07. Mai 2025 findet in Bad Säckingen um 19:30 ein Vortrag von Christian Blank zum Thema "Krank durch Funk? Smarte Lösungen fürs Haus" statt.
Mehr Informationen finden Sie unter "Veranstaltungen".
Zu den aktuellen Entwicklungen bitte zu 5G navigieren.
Heimliche WLAN-Einrichtung bei LAN-Kunden
Werte Leser, Unity Media, alias KabelBW, stellte meinen
mehrjährigen Kabelanschluss heimlich am 03.02.2016 durch ein Software-Update auf WLAN um. Nach dem Entdecken der Maßnahme nach langen 22 Stunden und Anruf bei Unity sagte man mir, dass Sie durch
Gesetz verpflichtet seien, allen Kunden WLAN anzubieten und das habe man auf diese Weise gemacht. Außerdem würde ich das ja nicht merken!!! Auch zu einem Rücksetzen auf LAN erklärte sich Unity
Media nicht bereit, ich müsse das selbst tun.
Wenn kein WLAN-Schalter vorhanden ist oder wenn er nicht funtioniert, ist wie folgt zu verfahren: im INTERNET EXPLORER 192.168.0.1 eingeben, dann öffnet sich der Router, Benutzername und Passwort entsprechend eintragen. Wireless aufrufen und WLAN deaktivieren.
Mit freundlichen Grüßen...(Name bekannt)
http://www.tageszeitung.it/2014/11/09/gefaehrlicher-funk/
In Südtirol wird für 4,7 Millionen Euro ein neues, digitales Funknetz für den Zivilschutz realisiert. Doch wie gesundheitsschädlich ist dieses Netz überhaupt? In Deutschland machen zahlreiche Initiativen auf die möglichen Folgen aufmerksam.
27.4.2014:
Interessante Entwicklung zum Thema Mobilfunk in Italien:
In Italien versuchen das Apple Projet zusammen mit Marcolini durch einen Gerichtsentscheid die Regierung zu verpflichten, die Bevölkerung vor dem Handy zu warnen und die Hersteller dazu, Warnungen auf die Handys zu schreiben.
http://torino.repubblica.it/cronaca/2014/03/20/news/malati_a_causa_del_cellulare
_il_governo_deve_mettere_in_guardia_sui_rischi-81440588/
Man darf gespannt sein...
Stühlingen
Schnelleres Internet für Stühlingen
Stühlingen - Der Gemeinderat stellt jüngst in der Sitzung die Weichen für die Glasfasertechnik. Hohentengens Bürgermeister Martin Benz berichtet aus den Erfahrungen seiner Gemeinde und gibt hilfreiche Tipps.
„Das Zauberwort um nachhaltig auf die schnelle Datenbahn zu kommen, heißt bekanntlich Glasfaser. Nachdem die Stadt Stühlingen in den zurückliegenden zehn Jahren alle möglichen Techniken ausgelotet und vergeblich nach Investoren gefahndet hat, wurden nun die Weichen für den Einstieg in die Breitbandtechnik gestellt. Eine Fachgruppe arbeitet seit Längerem im Hintergrund. Dieser gehören an: Andreas Nauroth aus Hohentengen, Bauamtsleiter Frank Gatti, Tim Fischer, Tobias Gisy und Wolfgang Schymura aus Stühlingen. Der Beschluss erfolgte nach 90 Minuten Beratung einstimmig. Letzteres war Bürgermeisterin Isolde Schäfer besonders wichtig, denn mittelfristig geht man von Investitionen in der Größenordnung von 6,5 Millionen Euro aus.“ […]
Weitere aktuelle Meldungen zu den Themen Mobilfunk und Glasfaser befinden sich aus Platzgründen jetzt hier:
Umwelt und Gesundheit / Mobilfunkbelastung / aktuelle Entwicklungen
(einige der älteren Artikel sind noch weiter unten)
und unter Glasfaser
4.1.2014: (Mehr dazu unter TETRA-Funk)
Polizisten befürchten Gesundheitsrisiken durch digitale Handfunkgeräte
Ökozid zum Verbrechen erklären: Ökozid - wörtlich
übersetzt bedeutet es die “Zerstörung unseres Zuhauses”- ist die Zerstörung unserer natürlichen Umwelt. Definiert als die erhebliche Beschädigung, die Zerstörung oder der Verlust von Ökosystemen
eines bestimmten Gebietes.
EU-Bürgerinitiative „EndEcocide“ sammelt Unterschriften für Mutter Erde. Infos und unterstützen
> endecocide.eu
Für alle, die nicht online unterschreiben wollen gibt es eine
Unterschriftenliste zum ausdrucken
Am 13.11.2013 kam - ebenfalls im ZDF der Film "Das tägliche Gift", demnach ist derzeit wohl fast das gesamte Angebot an Lebensmitteln (Getreide) mit Pestizidrückständen belastet.
Neuer Beitrag zur Vorsorge bei Mobilfunkbelastung usw. unter Glasfaserausbau! Die Linken haben eine sehr interessante Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet. Man darf auf die Antworten gespannt sein.
17.5.2013: folgende Mitteilung aus dem Norden des Landes kam heute per Newsletter vom Umweltinstitut München:
Aus für gefährliche Nanotubes ... (zumindest schon mal in Leverkusen)
7. Zu Artikel 1 Nummer 7a - neu - (§ 7a - neu - der 26. BImSchV)In Artikel 1 ist nach Nummer 7 folgende Nummer 7a einzufügen:'7a. Nach § 7 wird folgender § 7a eingefügt:"
§7a
Beteiligung der Kommunen
Die Kommune, in deren Gebiet die Hochfrequenzanlage errichtet werden soll, wird bei der Auswahl von Standorten für Hochfrequenzanlagen, die nach dem ... [einsetzen: Datum des Tages des Inkrafttretens dieser Änderungsverordnung] errichtet werden, durch die Betreiber gehört. Sie erhält rechtzeitig die Möglichkeit zur Stellungnahme und zur Erörterung der Baumaßnahme. Die Ergebnisse der Beteiligung sind zu berücksichtigen." ...
Weiter hier:
Es läuft derzeit eine Petition zur überfälligen Übernahme der Kosten für Umweltgeschädigte:
www.openpetition.de/petition/online/aufnahme-der-umweltmedizin-als-kassenleistung
Bitte auch weiterleiten!
16.04.2013: Umweltministerium setzt sich für Grenzwertabsenkung bei Mobilfunkanlagen im Umfeld von Kindergärten, Krankenhäusern und Wohnungen ein
Das baden-württembergische Umweltministerium hat zur Sitzung des Umweltausschusses des Bundesrates am Donnerstag (18.04.) einen Antrag eingebracht, der die Absenkung der Grenzwerte bei Funkanlagen im Hochfrequenzbereich, also zum Beispiel bei Mobilfunkanlagen, zum Ziel hat. „Mit diesem Antrag“, sagte Umweltminister Franz Untersteller, „positionieren wir uns in der Debatte um die Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV) und stellen uns auf die Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher.“
http://www.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/105438/
Am Montag, d. 11.3.2013 fand eine öffentliche Gemeinderatssitzung in der Rotmooshalle Herrischried statt
Während des öffentlichen Teils informierte RA Mann über die Rechtslage zum Mobilfunk, Fragen aus der Bürgerschaft und von Seiten des Gemeinderates konnten gestellt werden.
Einige Stichpunkte zum Inhalt:
>gesundheitliche Beschwerden häufen sich mit der Einführung der digitalen Übertragungsarten
> Nach einer nicht veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) waren bereits 2003 (?) mindestens 25 000 Menschen auf der Flucht vor Hochfrequenzstrahlung in funkarme Gebiete geflohen.
>Neue Zuspitzung der Situation durch TETRA und LTE, da durch flächendeckende Versorgung Verlust der letzten Rückzugsräume
>2003 galten bereits ca 6% der Bevölkerung als elektrosensibel, 2009 10% und bis 2020 wird nach einer Studie jeder zweite (50%) davon betroffen sein.
>Ärzte werden bis heute bei industriegeförderten Fortbildungen so informiert, dass Menschen mit EHS ein psychisches Problem haben.
>Verarmung der Betroffenen, da die Krankenkassen weder die Kosten für eine Behandlung noch für die dringend nötige Abschirmung übernehmen - sozialrechtliche Komponente
>Es gibt keine wirksame Ermächtigungsgrundlage für die Errichtung von Mobilfunkmasten oder deren Aufrüstung (siehe auch unser Menüpunkt Rechtliches, dort runterscrollen bis zu Anwaltskanzlei HERMES)
>Die Rechtssprechung entwickelt sich den Gegebenheiten hinterher
>Bisher nur baurechtliche Aspekte berücksichtigt bei Standortgenehmigungen und den diesbezüglichen Möglichkeiten der Gemeinden
>Es wird gegen mehrere Grundrechte verstoßen, Art. 1 GG, Art. 13 Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 8,1 EMRK besonderer Schutz der Wohnung
>Betroffene haben keine Chance auf Schadensersatz bei unseren Gerichten
>Wertverlust von Immobilien bis zur Unverkäuflichkeit
>Die per Verordnung* festgelegten Grenzwerte haben nichts mit gesundheitlicher Vorsorge zu tun, es wird nur die thermische Wirkung berücksichtigt.
(*der parlamentarische Weg wäre normalerweise nötig gewesen)
>Die Aussage, dass der Wirkmechanismus für gesundheitliche Schädigungen durch Mobilfunk noch nicht geklärt sei trifft u.a. auch für die Narkose zu.
>Es gibt ca. 10 000 Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk in der BRD.
>Über 100 bayrische Gemeinden haben TETRA verweigert.
>gegen die Indoor-Versorgung könnte am ehesten rechtlich vorgegangen werden
Von einem Gemeinderatsmitglied wurde darauf hingewiesen, dass es vor 10 Jahren einen Beschluss gab, dass es keinen Mast unter 1000 m Abstand zur Bebauung geben soll