März 2022

 

Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“

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Offener Brief

zum Thema Mobilfunkausbau und Elektrohypersensibilität

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der zuständigen deutschen Behörden und Ämter, sehr geehrte Politikerinnen und Politiker, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

dies ist ein Aufruf zum verantwortungsvollen Handeln angesichts einer wachsenden Anzahl von deutschen Bürgerinnen und Bürgern, die zu „Flüchtlingen im eigenen Land“ geworden sind.

 

Der Grund ist nicht die Corona-Pandemie, wohl aber wird die Lebenssituation dieser Menschen dadurch noch zusätzlich erschwert. Es sind redliche Mitbürgerinnen und Mitbürger, die seit geraumer Zeit, oft bereits seit vielen Jahren, schon mitten in unserer Gesellschaft ein trauriges Schattendasein führen (müssen). Am öffentlichen Leben können viele von Ihnen nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt teilnehmen.

 

Die Rede ist von elektrohypersensiblen Menschen, welche - teils schon seit vielen Jahren - mit erheblichen Gesundheitsproblemen auf elektromagnetische Felder (EMF)/Strahlung reagieren und nun mit dem unablässigen Fortschreiten der Digitalisierung und dem damit verbundenen Mobilfunkausbau zunehmend in eine immer aussichtslosere Situation gedrängt werden. So haben sich bereits weltweit und auch in unserem Land elektrohypersensible Menschen aus Verzweiflung das Leben genommen.

 

Einige dieser an Elektrohypersensibilität (EHS) leidenden Menschen haben sich im südlichsten Schwarzwald, auch in noch funkarmen Gebieten des Hotzenwaldes angesiedelt und dort eine neue Existenz aufgebaut. Sie leben zurückgezogen und gehen kaum an die Öffentlichkeit.

 

Nun aber, da viele neue Sender (4G/5G) geplant sind, fühlen wir uns als Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“ verpflichtet, ein Sprachrohr für diese Menschen zu werden. Unser Anliegen wird vom Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ unterstützt.

 

Wie lange sollen sie noch an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, ihre Heimat, Familie, Freunde, Kinder, Arbeitsstellen verlassen müssen, von Haus zu Haus umziehen und vor allem wohin sollen sie denn ziehen, wenn alle funkarmen Gebiete verstrahlt werden? Wie lange sollen sie mit dieser Erkrankung noch ohne gesellschaftliche Anerkennung leben? Wie lange müssen sie noch dieses menschenunwürdige Schattendasein führen?

 

Es gibt bereits seit 8 Jahrzehnten wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Hoch-frequenzwellen auf die menschliche Gesundheit. 1932 bereits beschrieb  der deutsche Arzt, Prof. Dr. Erwin Schliephake (Gießen) das „Mikrowellensyndrom“. In einem Interview vom 22.3.2016 erklärte der französische Arzt für Onkologie Prof. Dominique Belpomme, einer der führenden unabhängigen Forscher auf diesem Gebiet: „Zunächst muss man wissen, dass alle Lebewesen elektrosensibel sind. Genau wie Vögel und Bienen reagiert auch der Mensch auf elektromagnetische Felder. Problematisch wird erst die Hypersensitivität, also eine Überempfindlichkeit, die durch ein Absinken der Toleranzschwelle gegenüber elektro-magnetischen Wellen entsteht.“ Das Bundesamt für Strahlenschutz spricht von ca. 1 Prozent der Bevölkerung, die an Elektrohypersensibilität leiden, Betroffenenverbände gehen von weit höheren Zahlen aus.

 

Im Gegensatz zu Schweden ist in Deutschland diese gesundheitliche Einschränkung nicht anerkannt. Betroffene haben Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der ihre Beschwerden ernst nimmt. Ein Krankenhausaufenthalt ohne funkabgeschirmte Zimmer macht eine Genesung zunichte, die Möglichkeit einer Kur entfällt auf Grund der überall strahlenden WLan-Router, Dect-Telefone und Smartphone-nutzenden Mitpatienten.

 

In Schweden gilt die Elektrohypersensibiltät (EHS) seit 2002 als „körperliche Beeinträchtigung“ und ist als „funktionelle Behinderung“ anerkannt. Vom schwedischen Staat werden Personen mit dieser Beeinträchtigung Schutzmaßnahmen bezahlt, Elektrohypersensible erhalten einen maximalen Rechtsschutz, und es werden ihnen strahlungsfreie Behandlungszimmer in Kranken-häusern zur Verfügung gestellt. Sie haben nicht nur ein Recht auf Unterstützung, sondern auch ein Recht auf einen elektrosmogfreien Arbeitsplatz und Kommunen stellen Wohnungen in unbelasteten Gegenden zur Verfügung.

 

In vielen europäischen Ländern wurden Vorsichtsmaßnahmen gegen Strahlenbelastung zum Schutz von Kindern erlassen (z.B. Frankreich, Belgien, Österreich, Malta).

 

Das Europaparlament forderte 2009 „die Mitgliedsstaaten auf, dem Beispiel Schwedens zu folgen und Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, als behindert anzuerkennen, um ihnen einen angemessenen Schutz und Chancengleichheit zu bieten.“

 

Der Europarat forderte 2011 in der Resolution 1815 „besondere Aufmerksamkeit elektro-hypersensiblen Personen zu widmen, die an einem Syndrom aus Intoleranz gegenüber elektro-magnetischen Feldern leiden, um diese Personen zu schützen, einschließlich der Errichtung strahlungsfreier Gebiete, die nicht durch drahtlose Netzwerke abgedeckt sind“.

Des Weiteren wurde die Elektrohypersensibilität im Ausland mehrfach gerichtlich anerkannt, so erkannte z.B. ein Gericht in Frankreich diese Krankheit als schwere Behinderung an und sprach der Klägerin finanzielle Hilfen zu.

 

In Deutschland jedoch sind die Elektrohypersensiblen weiterhin rechtlos und schutzlos. Ihre Symptome reichen unter Strahlenbelastung von unter anderem Kopf-schmerzen, Denkstörungen, Übelkeit, Schwindel, Ganzkörperschmerzen, Tinnitus, Blutdruck-krisen, Herzrhythmusstörungen, Durchfällen, Schlaflosigkeit, Sehstörungen, innere Unruhe bis hin zu epileptischen Anfällen u.v.m..

 

 

Die Auswirkungen auf das soziale Leben der Menschen mit dieser unverschuldeten Überempfindlichkeit sind gravierend: Ganze Lebenspläne und Beziehungen werden zerstört und zerbrechen, Freunde und Verwandte wenden sich ab, die Arbeit kann oft nicht mehr ausgeübt werden, Einkäufe und Arztbesuche, die Teilhabe am sozialen Leben im Allgemeinen, sind Schwerbetroffenen nicht mehr möglich, die Wohnung muss im schlimmsten Falle verlassen werden. Manche Betroffene schlafen unter widrigsten Umständen im Wald, in Wohn- oder Bauwägen, in PKWs, in Kellern, bei Freunden in strahlenärmerer Umgebung, im Hausflur, in oder neben der Badewanne. In manchen Fällen haben elektrosensible Menschen gar keine Wohnung mehr, haben Hausschlüssel von verschiedenen Domizilen und finden dennoch nirgends Ruhe vor EMF-Strahlung und den damit verbundenen Symptomen. Die betroffenen Personen müssen im schlimmsten Fall ihr Leben nur noch nach ihren Gesundheitsbeschwerden ausrichten.

 

Wo sollen sie hin in einem Land, wo sie mit dieser Beeinträchtigung keinerlei Schutzstatus haben, ja sogar oft noch milde belächelt oder verlacht werden? Haben sie nach langer Suche schließlich eine neue Bleibe gefunden und es wird auch dort der Mobilfunk ausgebaut oder es zieht ein Nachbar ein, der keine Rücksicht nehmen kann oder will, müssen sich die Betroffenen erneut auf die Suche nach einer Bleibe umsehen. Aber wo können sie noch einen Platz finden in einem Land, das eine hundertprozentige Netzabdeckung anvisiert?

 

Mit jeder neuen Sendeanlage werden die Lebensumstände dieser Notleidenden untragbarer! Zudem finden sie kein Gehör. Dabei muss gemäß langjähriger Erfahrung von betreuenden Umweltmedizinern deutlich betont werden:

Die EHS kann jeden treffen, auch die Menschen, die momentan noch meinen:

“Das macht mir nichts“.

 

Als Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“ mit Unterstützung des Vereins „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ fühlen wir uns verpflichtet, diesen größtenteils verzweifelten Betroffenen endlich Gehör zu verschaffen. Es ist uns ein großes Bedürfnis, für diese leidgeprüften Menschen unter uns ein Bewusstsein in der Bevölkerung und bei allen politisch Verantwortlichen zu wecken!

 

Wir fordern von den zuständigen Ämtern, Behörden und PolitikerInnen:

Schnellstmögliche Anerkennung der Elektrohypersensibilität als „funktionelle Behinderung“, verbunden mit:

 

  • Schaffung von dauerhaft funkfreien Zonen, in welchen funkfreies Wohnen mit verbriefter   Planungssicherheit möglich ist
  • Angebot von funkfreien Krankenhauszimmern und Arztpraxen
  • Bereitstellung von funkfreien Arbeitsplätzen
  • Gewährung finanzieller Unterstützung
  • Angebot von funkfreien Rehamaßnahmen für Betroffene
  • Weiterführende medizinische Forschung auf diesem Gebiet von unabhängigen Wissenschaftlern

          

Für zukünftige Mobilfunkkonzepte fordern wir die grundsätzliche Einbeziehung von unabhängigen Gutachtern, zur Ausweisung funkarmer Gegenden, in welchen Betroffene und Nichtbetroffene beschwerdefrei leben können. Die Kommunen sollten hierfür finanzielle Unterstützung bekommen.

 

Wir fordern eine ausschließliche „Outdoorversorgung“, damit der häusliche Lebensraum der Anwohner von hochfrequenter Strahlung verschont bleibt. Wir regen „EIN Netz für alle“ (Roaming) an, auch so könnte die Mobilfunkstrahlung minimiert werden.

Die Indoor-Versorgung ist mit dem Glasfaserausbau in den meisten Gebieten bereits gegeben.

 

Angesichts dieser aufgezeigten unhaltbaren Zustände appellieren wir mit großem Nachdruck an Sie: Schauen Sie nicht weiter weg! Haben Sie Mut zu handeln und sich einzusetzen für die Betroffenen mit EHS, für alle Menschen, die nicht dauerbestrahlt werden wollen, besonders für Kranke, Kinder, alte Menschen, für sich selbst!

 

Die elektrohypersensiblen Mitbürgerinnen und Mitbürger benötigen sowohl das Verständnis ihrer Mitmenschen, als auch insbesondere endlich die staatliche Anerkennung ihrer gesundheitlichen Belastungen.

 

Nicht irgendwann, beginnen Sie jetzt! Die Not der elektrohypersensiblen MitbürgerInnen ist immens groß!

 

 

 

Auf Sie kommt es jetzt mit an, diese Notlage zu beenden!

 

 

  

 

Mit sehr besorgten Grüßen,

 

 

BI „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“ unterstützt durch den Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“

 

 

 

 

 

 

 Offener Brief!

Murg, den 17.11.2020

 

 

Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,

sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,

 

unser Verein „“Lebenswerter Hochrhein e.V.“ befasst sich satzungsgemäß mit allen umweltabträglichen Entwicklungen im grenznahen Hochrheingebiet prinzipiell zugunsten eines lebenswerten und intakten natürlichen Lebensraums für Mensch und Umwelt.

Nun beobachten wir während der wohl noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie, dass Schulen, sowie große als auch kleine Unternehmen während des Lockdowns eine ausgeprägte Abhängigkeit von einem funktionierenden Internet entwickelten und dies bedauerlicherweise fast ausschließlich funkbasiert.

Unser Anliegen ist es, allen Gemeinden im Landkreis Waldshut zu verdeutlichen, dass diese drahtlose Kommunikationsform über Funkmasten und WLAN mit erheblichen Gesundheitsgefahren - insbesondere für die heranwachsende Generation - und mit zunehmenden Umweltschäden erkauft wird.

Wohingegen sich doch problemlos diese Kommunikation genauso mit kabelgebundenem Internet-Anschluss oder per Glasfaserkabel bewerkstelligen lässt! Dankenswerterweise befassten Sie sich auch in Ihrer Gemeinde bereits intensiv mit dem Breitbandausbau!.

Verstehen Sie uns nicht falsch! Wir wollen Fortschritt und Digitalisierung nicht prinzipiell im Wege stehen. Allerdings sollte dies auf gesundheits- und umweltverträgliche Weise geschehen. So hatte unser Verein bereits im Januar 2014 eine Info-Veranstaltung in Hohentengen initiiert, um im Landkreis die Einrichtung eines Glasfaser-Netzes voranzutreiben.

 

Zur Zeit werden Gemeinden und Bürgern mit der 5. Generation der Mobilfunktechnologie (= 5G) allein ungeahnte Möglichkeiten der Vernetzung angepriesen: Riesen Datentransfer in Echtzeit, Smart City, Smart Country, Smart Home, autonomes Fahren, Internet der Dinge u.v.m.. Was jedoch leider nicht öffentlich diskutiert wird, sind die gravierenden Folgen, die dieser Ausbau für Menschen, Tiere und Natur zur Folge hat.

Aus ärztlicher Sicht ist zu befürchten, dass die vielfältigen gesundheitlichen Auswirkungen durch die bereits etablierten Mobilfunkgenerationen 2G,3G,4G, die mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ermittelt wurden, mit der Einführung von 5G in nicht absehbarem Ausmaß zunehmen werden.
Es ist uns unbegreiflich, dass zu 5G keine vorherige Technikfolgenabschätzung durchgeführt wird! Dabei wird sich dieser von der Erde und vom Weltraum allgegenwärtigen Bestrahlung keiner entziehen können, schon gar nicht die immer größer werdende Anzahl an elektrohypersensitiven Patienten!

 

Folgende eklatante Fakten müssen unbedingt öffentlich kommuniziert werden:

·         Bisher existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur biologischen Verträglichkeit der 2021 zur Versteigerung vorgesehenen Millimeterwellen! Jedoch die Tatsache, dass diese neuartige Funktechnologie bereits im militärischen Bereich erforscht und auch eingesetzt wurde und wird, lässt erahnen, welche verheerende Wirkungen sie haben kann.

Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini (2019 in Nano-3sat-Video): „Die Personengruppen, die wir besonders im Fokus haben, die besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.

Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo diese Menschen sich aufhalten - Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser – erst mal ausgenommen werden."

Wir fragen uns allerdings, was heißt hier „erst mal“!

  • Zunehmende Abhängigkeit von digitalen Technologien, d.h. wenn die digitale Steuerung ausfällt, sind viele Wirtschaftszweige handlungsunfähig.
  •  Die Möglichkeit totaler Überwachung
  • Massenweise Übernahme menschlicher Arbeitsplätze durch Roboter
  • Die Manipulation der öffentlichen Meinung
  • Der drohende Kontrollverlust des Menschen über die Technik (Punkte 3-7: Grunwald, “Der unterlegene Mensch“,11/2018. Grunwald ist Digitalisierungsexperte und Technikfolgenabschätzer)
  •  Auch das dramatische Insektensterben wird noch viel größere Ausmaße annehmen
  • Ebenso das Baumsterben, zusätzlich wird wahrscheinlich eine drastische Abholzung entlang der Trassen für autonomes Fahren vorgenommen werden, da die 5G-Strahlung durch Bäume behindert wird.
  • In Bezug auf die Umwelt gilt als gesichert, dass der bereits jetzt durch die IT-Technologie immense Energie -und Ressourcenverbrauch um ein Vielfaches zunehmen wird, bis 2030 Anstieg des Energieverbrauchs durch die Digitalisierung von jetzt 10 auf 30 %!

 

 

 

 

 

 

 

 

Weltweit warnen Ärzte und Wissenschaftler immer wieder vor den negativen Folgen der Mobilfunkstrahlung, diesbezügliche Appelle an die Bundesregierung und Landesregierungen werden aber immer wieder mit dem Verweis abgeschmettert, die Grenzwerte seien sicher.

 

Zu diesen Grenzwerten ist zu sagen:

Ein privater, wirtschaftsnaher Verein mit Namen ICNIRP e.V. (Sitz in München) hat Anfang der 1990er Jahre Grenzwerte empfohlen, die von der WHO und der Bundesregierung als Gesetz übernommen wurden. Grundlage ist die Annahme, dass von Mobilfunkstrahlung NUR eine Gefahr durch Gewebeerwärmung ausgeht. Der Grenzwert bezieht sich nur auf einen Zeitraum von 30 Minuten und wurde nur an totem Gewebe getestet! Stellen Sie sich vor, man würde radioaktive Strahlung nur auf diese Weise testen!!

Die Bürger Ihrer Gemeinde sind jedoch sehr lebendig und werden dann 24 x 365 Stunden im Jahr dauerbestrahlt. Hier wird offenbar, dass mit dem Grenzwert etwas nicht stimmen kann, er schützt uns nicht!

 

Da uns Bürgern das rechtlich verbriefte Vorsorgerecht mit dem bereits beginnenden Ausbau von 5G vollkommen verwehrt wird, appellieren wir an Ihre Verpflichtung, das Wohl der Gemeinde und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern.

 

Die Verbraucherschutzorganisation „diagnose:funk“ erhebt folgende

8 Forderungen zum Schutz von Mensch und Umwelt:

 

1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorge von den Kommunen betrieben werden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol! Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.

 

2. Die Trennung der Indoor- und Outdoor-Versorgung zum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.

 

3. Ein Netz für alle: Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Ein verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss umgesetzt werden. 

 

4. Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie - und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden. 

 

5. Beweislastumkehr: Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.

 

6. Umweltschutz ist Pflicht, die Kommune muss über den Netzausbau (zur Smart City) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.

 

7. Das Recht, analog leben zu können, ohne digitale Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16 Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.

 

8. Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebieten für elektrohypersensible Menschen. Auch eignet sich gerade unser wunderschöner Südschwarzwald ganz besonders für sanften, d.h. funkarmen Tourismus!

 

Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,

sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,

es ist uns ein großes Anliegen, dass diese andere, sehr beunruhigende Seite von 5G in Ihrem Gemeinderat diskutiert und abgestimmt wird!

Denn eine Risikotechnologie, die ausnahmslos alle Ihnen anvertrauten Bürger ununterbrochen bestrahlt und nicht einmal auf ihre negativen Auswirkungen hin abgeklärt ist, kann und darf nicht kommentarlos eingeführt werden! Wenn Ärzte warnen, Versicherungen jede Haftung strikt ablehnen und höchste Gerichte unzweideutige Urteile sprechen, dann wäre es verantwortungslos, Genehmigungen für den Bau von Funkvorrichtungen, die für 5G genutzt werden können, durch Ihren Gemeinderat zu erteilen.

Es ist uns klar, dass es nicht einfach ist, die o.g. Forderungen zu erfüllen.

Wir bitten Sie daher, dem Vorbild vieler Städte und Gemeinden weltweit zu folgen und die Einführung der 5G-Technologie in Ihrer Gemeinde abzulehnen, bis die Unbedenklichkeit wissenschaftlich zweifelsfrei belegt ist.

 

Wir schließen uns den Worten des Bürgermeisters i.R. von Bad Wiessee an und appellieren an Sie: „Die Bewohner [ ] sowie die nachfolgenden Generationen haben ein Anrecht darauf, dass wir als Gemeindevertreter eine Gewährleistung der Unbedenklichkeit für Leib und Leben fordern… Es geht nicht darum, den Fortschritt ausbremsen zu wollen, sondern ausschließlich darum, kritisch zu hinterfragen, welchen Preis es dafür zu zahlen gilt.“

 

Gerne sind wir bereit, uns mit Ihnen zusammenzusetzen, um gemeinsam zu beraten, welche Möglichkeiten es gibt, um die Strahlenbelastung in Ihrer Gemeinde zu minimieren.

Über eine entsprechende Einladung würden wir uns sehr freuen.

 

Mit freundlichem Gruß

 

Barbara Dohmen

FÄ f. Allgemeinmedizin/Umweltmedizin

 

Vereinsvorstand Lebenswerter Hochrhein

Kommunen ohne 5G - abgehängt vom Fortschritt?
15 Antworten auf Fragen von Bürgern, Gemeinderäten und Bürgermeistern.
diagnose:funk hat für Bürgerinitiativen und Gemeinderäte ein Informationspapier erarbeitet, das dazu beitragen soll, die Auseinandersetzung in den Kommunen zum 5G- und LTE-Ausbau auf sachlicher Grundlage zu führen. Es fußt auf den Erfahrungen vieler Bürgerinitiativen und den Fragen, die uns bei Vorträgen und wöchentlich bei der Telefonberatung gestellt werden. Es ist ein Papier für Entscheidungsträger und gleichzeitig eine Argumentationshilfe für aktive Bürgerinnen und Bürger. Diskutieren Sie dieses Papier in der Bürgerinitiative, wie Sie darüber mit den Kommunalpolitikern und Wahlkreisabgeordneten ins Gespräch kommen können.
DF_5G_FragenundAntworten_200701.pdf
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5G ist schädlich für Mensch, Tier und Pflanze, die genauen Auswirkungen sind noch gar nicht erforscht. Deshalb stopp 5G!

Was ist Mobilfunk?

 

Das Smartphone verbindet sich über digitale Mikrowellen mit der nächsten Mobilfunkantenne. Man kann sich das als „fliegenden Strom vorstellen: Smartphones und Mobilfunkantennen leiten schnell schwingenden Strom durch die Luft (elektromagnetische Mikrowellenstrahlung), um zum Beispiel Whatsapp-Nachrichten zu versenden oder Videos zu empfangen. Wir Menschen können dies nicht sehen oder hören. Aber die elektrische Größe der Strahlung ist mit einem Messgerät in Volt pro Meter (V/m) oder in µW/m2 meßbar  und kann mit einigen Geräten auch hörbar gemacht werden. Die Stärke der Strahlung ist abhängig von der Senderichtung, dem Antennentyp und der Entfernung. 

 

Grenzwerte

In Deutschland gilt ein Grenzwert von 61 V/m bzw. 10.000.000 µW/m2 während die  natürliche Hintergrundstrahlung nur bei 0,000.001 µW/m2  liegt. Bei Untersuchungen sind Veränderungen im menschlichen Körper schon ab 0,1 µW/m² festgestellt worden - immerhin bei einem 100 millionenfach niedrigeren Wert als dem aktuellen Grenzwert. Trotz dieser massiven Differenz sollen die Grenzwerte bei 5G sogar noch erhöht werden.

 

Mit Blick auf die Jahre 1991 bis 1996 sehen wir, wie die Industrie und Politik, trotz Warnungen vor Gesundheitsschäden (z.B. Bundesanzeiger Dez. 1991) einen eigenen Grenzwert erstellt, welcher sich rein auf die Hitzeentwicklung bezieht. Gesundheitliche Schäden unterhalb der Grenzwerte werden ignoriert und nicht berücksichtigt, obwohl bereits damals eine Fülle von Effekten aus der Wissenschaft bekannt waren. Dies wird u.a. in einer von der Neuseeländischen Regierung beauftragten Studie von Prof. Cherry der Lincoln Universität ausführlich dokumentiert und bestätigt. Bei solchem Risikopotential hat bisher kein Versicherungsunternehmen der Welt einen Mobilfunkbetreiber versichert. Es stellt sich die Frage, warum die Erkenntnisse der Schädigungen damals wie heute bei den Grenzwerten nicht berücksichtigt werden?

 

 

Mobilfunk und Gesundheit

Somit begann in den 1990er Jahren mit dem Aufbau der ersten Sendeanlagen von 2G (GSM) eine verhängnisvolle Entwicklung: Durch die dauerhafte Einwirkung dieser Strahlung auf Lebewesen ist die Regenerationsfähigkeit des Immunsystems immer weniger möglich. Als Resultat entsteht mehr Krebs, mehr Burnout, mehr Schlaganfälle, etc.

 

In Studien ergeben sich seit Jahrzehnten immer wieder die gleichen Ergebnisse: Die Blut-Hirn-Schranke wird geöffnet, das EEG-Muster wird verändert, rote Blutkörperchen verkleben (Geldrollenphänomen), Nervenzellen reagieren mit vermehrtem Kalzium-Ionen-Ausstoß, die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse wird vermindert, es ergeben sich Genschäden mit Doppelstrangbrüchen und ein erhöhtes Krebsrisiko.

 

Durch Elektrosmog empfindlich gewordene Menschen bekommen    Symptome wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Konzentrationsschwäche und Herzbeschwerden.Immer mehr Menschen werden davon betroffen, kennen

 

vielfach jedoch deren Ursache nicht und auch die Ärzte können (von wenigen Ausnahmen abgesehen) nicht ernsthaft helfen. Besonders Kinder sind gefährdet und können in ihrer Entwicklung dauerhaft geschädigt werden.

 

Gesundheit und 5G

Die   Auswirkung der «beam-forming»-Technologie von 5G-Antennen auf unsere Gesundheit ist nicht erforscht. Die Strahlung wird von der Antenne manchmal blitzartig, manchmal über lange Zeit abgegeben, dies kann für den Menschen puren Stress bedeuten. Für Millimeterwellen, die in Zukunft mit 5G eingesetzt werden sollen, liegen keine wissenschaftlichen Studien zur Unbedenklichkeit vor. Aus diesem Grund warnen renommierte Wissenschaftler und Mediziner auf der ganzen Welt vor der Einführung der 5G-Technologie und fordern einen sofortigen Stopp. Diese Fachleute kommen zu der Erkenntnis, daß die Einführung von 5G auf ein gigantisches Experiment an Mensch, Tier und Pflanzen ohne deren Einwilligung hinausläuft.

 

www.5gspaceappeal.org

 

Fortschritt, nur für wen?

 

Das Mobilfunknetz wird zum Telefonieren, Surfen, Video-Streamen usw. benutzt. Mit dem Video-Konsum wächst auch die Datenmenge: Bereits ein Drittel aller konsumierten Filme sind Porno-Videos. Die 15- bis 25-jährigen Nutzer sind mit Abstand die grössten Daten-Konsumenten, vor allem abends zwischen 21 und 23 Uhr. In diesem Zeitraum sind die Mobilfunkanlagen regelmässig voll ausgelastet. Das bedeutet: 5G würde in erster Linie die Bedürfnisse dieser Nutzergruppe decken und zu grösserem Videokonsum führen. Neben dem „Komfort“ und weiteren „5G-Angeboten“ wird unsere Privatsphäre immer weiter „durchlöchert“ und diese Informationen werden in hoher Geschwindigkeit an zentrale Großcomputer (KI) verschickt, ohne dass wir wissen, wie diese dort weiter verwendet werden. Je raffinierter die Technik, desto weniger wissen selbst Datenschützer noch, inwieweit bisherige Kontrollmechanismen noch greifen. Der einfache Bürger erst recht nicht!

 

In Teilen Chinas werden die Bewohner schon jetzt mit Hilfe von Smartphones und überall in den Straßen montierten Überwachungskameras erkannt und überwacht – egal, wo sie sich befinden. Mithilfe eines ausgeklügelten Punktesystems werden die Bürger damit nach staatlichen Vorgaben „erzogen“ – je nachdem: bestraft oder gefördert. Wer nicht mitmacht, kann plötzlich nicht mehr mit der Bahn fahren, ein Auto mieten, in einem Hotel übernachten oder ein Grundstück kaufen.

 

 

Weitere Gefahren durch 5G

Bienen und Insekten sind schon heute durch den vorhandenen Mobilfunk und sonstige Umweltbelastungen bedroht, mit 5G würde das Insektensterben weiter verschlimmert und beschleunigt werden. Die Bienen verlieren durch die technischen Mobilfunkfrequenzen die Orientierung und finden nicht mehr heim in ihren Stock. Bäume und Pflanzen direkt um Mobilfunkanlagen sterben nach einiger Zeit ab. Wenn Bäume das 5G-Signal behindern, sollen sie zu Tausenden gefällt werden.

 

 

Mit 5G belastet der Mensch immer mehr die Umwelt, da Millionen von neuen 5G-Elektrogeräten in Fernost hergestellt, zu uns transportiert und früher oder später als Elektroschrott im Sondermüll landen werden.

 

Elektrohypersensibilität (EHS) verbreitet sich und trifft schon jetzt jedes Jahr tausende Menschen völlig unvorbereitet. Für die meisten wird dies zur Existenzfrage. Oft geht der Arbeitsplatz verloren und die zusätzliche finanzielle Belastung durch Umzug, Abschirmung, Arztkosten etc. greifen die Ersparnisse sehr stark an.

 

Die zunehmenden Gesundheitskosten werden wie bisher wieder von der Allgemeinheit über zunehmende Krankenkassenbeiträge getragen werden müssen. Auch der Ausfall von Fachkräften belastet die Wirtschaft zusehends und muss von dem noch gesünderen Teil der Gesellschaft übernommen werden. Diese finanzielle und psychische Belastung vertragen immer weniger Menschen.

Mit 5G nimmt der Stromverbrauch massiv zu. Der Online-Videokonsum verursacht weltweit bereits 300 Tonnen CO2 pro Jahr. Allein der Porno-Video-Konsum verursacht mehr CO2 als das Land Belgien. Die Herstellung von 5G-Geräten verbraucht Unmengen an nicht erneuerbaren Rohstoffen, welche größtenteils aus Krisengebieten kommen.

 

Mit der 5G-Technologie soll das Internet der Dinge (IoT) aufgebaut werden. Das bedeutet eine Million strahlende 5G-Geräte pro Quadratkilometer. Auch die Elektrosmog-Belastung würde damit weiter massiv zunehmen, mit gesundheitlichen Folgen für Mensch und Umwelt. Für selbstfahrende Autos braucht es laut ETH und weiterer Studien kein 5G. Zudem wird diese Technik wegen des Verlustes der eigenen Fahrerlaubnis bei der Bevölkerung bisher nicht akzeptiert.

 

Mit 5G werden gleichzeitig neue künstliche Bedürfnisse geschaffen, wie z. B. unterwegs hochaufgelöste Multiplayer Games zu streamen oder mit einer Virtual-Reality-Brille Kleider anzuprobieren u.a. Soll das alles so wichtig sein, um die existenziellen Nachteile dieser Technik in Kauf zu nehmen? Telefonieren geht auch ohne 5G und mit der Glasfasertechnik sind deutlich höhere       Datenübertragungsraten       zu erreichen, als mit allen noch so raffinierten Mikrowellentechniken.

 

Strahlenbelastung durch 5G – die Fakten

Die bisherigen 2G-, 3G- und 4G-Antennen strahlen meist in drei fest programmierte Richtungen. Die neuen adaptiven 5G-Antennen jedoch können ihre Senderichtung anpassen: Sie konzentrieren  die Strahlung auf eine schmale Keule. Und sie folgen dem Nutzer dank einer speziellen Software. Diese Technologie heisst «beam forming» (Bildung eines Strahls). Wenn jemand ein 5G-Smartphone direkt unter einer Antenne nutzt, strahlt die Antenne nach unten, genau in seine Richtung.

 

Das 5G-Smartphone in der Strahlenkeule kann zehnmal mehr Daten herunterladen als bisher mit 4G. Allerdings steigt dort die Strahlenbelastung sehr stark an. Steht eine weitere Person unfreiwillig in der Keule zwischen Antenne und Nutzer, wird sie mit derselben Strahlenstärke belastet.

 

Die neuen höheren Frequenzen haben zwei Nachteile:

Die Strahlung wird von Mauern, Bäumen oder vom Regen «geschluckt». Die Anten- nen müssen stärker strahlen, um durch diese Hindernisse hindurch zu kommen. Eine schnelle Datenverbindung ist nur über kurze Distanzen von 100 - 300 Meter möglich. Deshalb benötigt eine flächendeckende 5G-Versorgung viel mehr und stärker strahlende Antennen, möglichst nahe an Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen.

 

So hilfst Du jetzt 5G zu stoppen! 7 einfache Tipps:

1.   Informiere Deine Gemeinderäte, Bürgermeister, Landräte, Bundestagsabgeordnete etc. über 5G. Per Post oder im persönlichen Gespräch.
Musterbriefe: buendnis-5g-frei.de.

 

2.      Verhindere den Bau von 5G Antennen: Beobachte die Bauanfragen und Abstimmungen in Deiner Gemeinde. Informiere die direkten Anwohner und gründe eine Bürgerinitiative. Weise den Grundstückseigentümer darauf hin, dass er für alle Folgeschäden dieser Technik mit seinem Privatvermögen haftet, da kein Mobilfunkbetreiber versichert ist.

 

3.      Besuche die STOP-5G-Proteste und Informationsveranstaltungen.

4.      www.stoppt-5g.de/veranstaltungen

 

5.      Motiviere alle Deine Freunde, die unten angegebenen Websiten zu besuchen und sich im Newsletter einzutragen. Zusammen sind wir stark!

 

6.      Kaufe keine 5G-Smartphones und bevorzuge kabelgebundene Kommunikation.

 

7.      Starte Dein eigenes STOP 5G Projekt.

8.      Ob mit Deinen Freunden Bilder malen, eine Ausstellung und/oder ein Konzert zum Thema STOP 5G starten. Was auch immer Dein Talent ist, mache jetzt Dein eigenes STOP 5G-Projekt! Und melde Dich bei uns über das Kontaktformular „Veranstaltungen“. Wir veröffentlichen Dein Projekt auf unserer Website.

 

9.      Kläre Deine Mitmenschen bei jeder Möglichkeit auf, viele wissen über diese Dinge bisher noch nicht Bescheid.

 

10. Nutze persönliche Gespräche, mache regelmäßige Informationstische in Deiner Stadt, verteile diesen Flyer z.B. in der Fußgängerzone, von Haus zu Haus, bei Gesprächen etc. Du kannst diesen kostenfrei bei uns bestellen.

 

Quellenangaben siehe nächste Grafik:Stop 5G Deutschland etc.

 

5 G: Mobilfunk der 5. Generation

selbstfahrende Autos, smart home, „das Internet der Dinge“:

Leben und Siechen im globalen Mikrowellenofen

 

5 G: die 5. Generation des Mobilfunks. Das große Versprechen: endlich unvorstellbare Datenmengen in Sekundenbruchteilen jederzeit und überall verfügbar. Alles ist mit allem vernetzt: Smartphone, Garagentür, Heizung, Kühlschrank, Auto, Kinder- und Schlafzimmer, Überwachungskameras, Wasserzähler, Polizeistation, Werbeagenturen, Ämter.... Das Internet der unbegrenzten Möglichkeiten.

Digitalisierung als Lösung aller Probleme.

 

Was es dazu braucht:

• Hunderttausende neuer Funkmasten (mind. alle 100 m)

• Milliarden neuer funkender Endgeräte

• Tausende neue Satelliten

• Extrem hohe Sendeleistung / Strahlenintensität aller Masten und Endgeräte

• Gepulste Mikrowellen.

(Siehe Bericht / Video Schweizer Fernsehen:

https://www.youtube.com/watch?v=ot3-1Us-ScI )

 

Was es u.a. bedeutet:

• vollständige Durchstrahlung der gesamten Atmosphäre und des gesamten Lebensraumes innen und außen mit extrem lebensfeindlicher gepulster technischer Mikrowellenstrahlung hoher Intensität. Verlust an Lebensenergie und Siechtum für alles Leben auf dem Planeten. (Menschen, Tiere, Insekten, Bäume....) Es gibt kein Entrinnen.

(Siehe. Internationaler Wissenschaftler- und Ärzte-Appell: „Stopp von 5 G auf der Erde und im Weltraum. An die Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation, die Europäische Union, den Europarat und die Regierungen aller Nationen.“ https://www.5gspaceappeal.org/)

• Rasante Beschleunigung der Erderwärmung und Klimaveränderung durch großen Hitze- und CO2- Ausstoß der Superrechner (Schon heute in Polarnähe aufgestellt wegen der Wärmeentwicklung mit katastrophalen Klimafolgen.) Klimaveränderung durch Veränderung der elektrischen Ladung der Atmosphäre.

• Sprunghafter Anstieg des Energieverbrauchs. Schluckt alle Einsparbemühungen. Schon heute übersteigt der Energieverbrauch der Mobilfunktechnologie die gesamte regenerativ erzeugte Energie.

• vollständige Erfassung von persönlichkeitsbezogenen Merkmalen. Erstellung von Bewegungsprofilen, Erfassen der Konsumgewohnheiten, Interessen, politischen und sonstigen Betätigungen. Big Data für die Konzerne, Polizei und Geheimdienste.

• Vollständige Überwachung und Manipulierbarkeit.

 

Aus der Broschüre der Bundesregierung „Smart City Charta“: „Post-Voting Society. Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen, Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“

(Zitiert in einer Rede von Peter Hensinger am15.10.18. www.mobilfunkstuttgart.de.)

(Siehe auch: www.oekologiepolitik.de. Totalüberwachung, Totalkontrolle heute schon gruselige Realität in China/Shanghai. Siehe Film im Schweizer Fernsehen über das 5 G Musterland China https://www.youtube.com/watch?v=wtpNAyXY98k)

• Mit der weiteren Digitalisierung Verstärkung von Verbindungsverlust, Kompetenzverlust sozial, emotional und intellektuell, Sucht und Abhängigkeit für alle Altersgruppen.

Besonders dramatisch: die Digitalisierung des Bildungswesens, von Kindergärten und Schulen. Wissenschaftlich immer wieder erwiesen und uralte Lebenserfahrung: Kinder brauchen für eine gesunde Entwicklung Kontakt, Bewegung, Spielräume.

Die frühe „Erziehung“ mit digitalen Medien führt zu Notreife des Gehirns, sinkendem IQ, Verlust von Mitgefühl und sozialer und intellektueller Kompetenz.

(Siehe Prof. Teuchert-Noodt (Neurobiologin, Hirnforschung): Die Digitalisierung verbaut unseren Kindern die Zukunft.

http://www.aufwach-s-en.de/wp-content/uploads/2017/07/Teuchert-

Noodt_2016_umg_4_16_Kinder.pdf

Interview: „CYBERATTACKE auf die Nervennetze des Gehirns – Wohin führt die digitale Revolution?“

http://www.elektro-sensibel.de/docs/Cyberattacke_Nervennetze.pdf)

• Ressourcenverbrauch von Unmengen von „seltenen Erden“ (Koltan u.a.). Noch mehr Kriege, noch mehr Umweltzerstörung, noch mehr Anhäufung von giftigem Schrott.

Die Gesellschaft müsse sich entscheiden fordert Innenminister Strobl angesichts der Notwendigkeit, die Zahl der Masten um ein Vielfaches zu erhöhen.

(Badische Zeitung vom 5.11.2018.)

„Und was die flächendeckende Versorgung mit 5G betrifft, will ich nicht verschweigen, dass dabei auch auf die Bevölkerung noch einiges zukommen wird.“

(Ministerpräsident Kretschmann in der Stuttgarter Zeitung v. 24.7. 2018.)

Alles, was bisher an Alternativen aufgebaut worden ist und aufgebaut wird, um unser System des Raubbaus, der Konkurrenz, des Profits, des Wachstumswahns, der  Herrschaft der Wenigen immer Reicheren über die wachsende Zahl der Hungernden und Armen, der Spaltung der Welt in Nord und Süd, der Durchsetzung der Kapitalinteressen mit Krieg und Gewalt - zu beenden und nachhaltige zukunftsfähige Lebensweisen zu entwickeln, wird mit der Umsetzung dieser 5 G Technologie bedroht bzw. zerstört.

Die langfristige Schädigung des Lebens durch die künstliche Mikrowellenstrahlung

unterscheidet sich nicht von der Wirkung künstlicher radioaktiver Strahlung.

 

Was es jetzt von uns braucht:

Wir müssen uns entscheiden –

Aufstehen für eine zukunftsfähige Welt

Alle sind betroffen. Quer durch alle politischen Richtungen, Parteien, Anschauungen und Tätigkeiten. Ob Umweltaktivist oder Computernerd, Arbeiter bei der Telekom oder Biobauer, ob Anarchist  oder treuer Anhänger des Parteiensystems, ob Jung oder Alt, Gewerkschafter oder Aktienrentier, Geflüchteter oder Grenzschützer.

 

Es braucht einen Bewußtseinssprung und Klarheit über ein lebens-wichtiges Ziel:

Durchsetzen eines Moratoriums: „Stopp 5 G“.

Freiburg, d. 9.12.2018. Dr. med. Wolf Bergmann

Ausführliche Informationen bei <www.diagnose-funk.org> <www.Kompetenzinitiative.net>

5G - Was ist das ?

Offiziell wird die 5. Mobilfunkgeneration nur als  das Paradies im drahtlosen Kommunikationszeitalter dargestellt. Doch was steckt hinter dieser ach so goldglänzend dargebotenen Medaille? Und wie reagiert die lebende Natur „Mensch Tier Wald“ darauf?    5G heißt: 100 x mehr Daten mit 100 x höherer Geschwindigkeit, Industrie 4.0, KI (künstliche Intelligenz), autonomes Fahren, smart city, smart home, Alexa, Siri

Was wird verschwiegen?

5G wird -falls nicht weltweit verhindert– folgende Veränderungen auf unserem noch wunderschönen, blauen Planeten verursachen:

 

1. Alle 100-150 m Installation neuer Kleinzellen, extrem strahlenintensiv und in unmittelbarer Nähe des gesellschaftlichen Lebens in Straßenlaternen, Verteilerkästen, Litfaßsäulen und Gullideckeln u.v.m.

 

2. über 800.000 Sendeanlagen in der BRD von 4 Betreibern!, Milliarden pausenlos funkende Endgeräte durch IoT , smart home,

 

3. Die Strahlungsstärke überschreitet die bereits viel zu hohen Grenzwerte (von einem industrienahen Privatverein, genannt ICNIRP ersonnen und von der WHO abgesegnet  
- nicht erdacht zum Schutz von Handynutzern vor gesundheitlichen Folgen,     

- sondern ausschließlich zum Vorteil der IT-Industrie, d.h. zum Errichten von noch mehr Senderinstallationen). Die 5G-Handygeneration hat ebenfalls eine noch höhere Sendeleistung.

 

4. Neue, immens hohe Sendefrequenzen. Bisher max. bis 2,5 GHz  (2,4 = Strahlungsstärke des Mikrowellenofens in hoffentlich nicht Eurer Küche!) Schon verhökert für 55 Mrd.€ in Deutschland sind Frequenzen von 3,6-4,8 GHz, im kommenden Jahr geht es weiter mit der Versteigerung bis 25-34 GHz, noch später vorgesehen sind Frequenzen im Millimeterbereich von 86 GHz u. u.U. noch höher. Diese Millimeterwellen wurden bisher nur beim Militär eingesetzt!

 

5. Diese Millimeterwellen haben eine schlechte Durchdringungskapazität z.B. von Mauern (auch von Bäumen und Büschen s.u.). Da eine vollständige Durchstrahlung von Gebäuden aber vorgesehen ist, strahlen die 5G-Sender nicht in 3x120 Grad- Winkeln oder als Rundstrahler mit 360 Gradradius, sondern bündeln die Strahlung zu 64 Keulen, um damit ihr Ziel zu erreichen.                                                                                               Bisher ist erlaubt als maximale Feldstärke für die Deutsche Bevölkerung 61 V/m! Für die  Schweizer Bevölkerung:  5-6 V/m in einer Sicherheitszone von 4-10 m, in der sich kein Mensch länger als 7 min aufhalten darf, zukünftig soll die Sicherheitsfeldstärke das Zehnfache betragen, d.h. auch  61 V/m.

Die ICNIRP sieht sogar vor                                                                                                 

 

-für die weltweite Normalbevölkerung 90 V/m,

-für Arbeitnehmer 200 V/m!
Schweizer Forschungsinstitut ITIS: “Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von 10 GHz kann es schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen.“

 

6. Gesundheitliche Schädigung:
Was geschieht mit uns Menschen:
  Zu 5G gibt es bisher nur nicht öffentlich zugängliche militärische Forschungen, aber keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Das BfS versichert uns, jetzt begleitend erste Forschungsaufträge zu vergeben, es gibt bisher keine Technikfolgeabschätzungen!    
Im EU-Vertrag ist festgeschrieben: „Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“. 
-Ralph Lenkert (Grüne): „Wir bewegen uns auf einen großen Freilandsversuch an Millionen von Menschen zu“! Nicht nur für Menschen, für alle lebenden Organismen!  

Mensch: -Noch intensivere Zwangsbestrahlung durch einen Tsunami an sendenden Anlagen erhöht den bereits jetzt schon auffallend zunehmenden Anteil der Elektrohypersensitiven.  Energie wird auf der Haut oberflächlich absorbiert, jedoch über die feuchten Schweißdrüsen und deren Innervierung tief in den Körper weitergeleitet mit unbekannten Auswirkungen. 5G wird besonders Augen, Ohren, Fortpflanzungsorgane und Embryos gefährden                   
- Prof.Pall befürchtet eine starke Zunahme von Fruchtbarkeitsstörungen, ADHS bei Kindern, Hormonstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, verfrühter Demenz.  

- John Thomas, Gesundheitsautor für Health Impact News: „5G ist das größte gefährliche Experiment in der Menschheitsgeschichte. Es ist verbunden mit Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes, Alzheimer und Tod.“        

Tier: Besonders Insekten werden geschädigt. Bienen: Stress! Schon bei Frequenzen von 10-20 kHz erhöhte Agressivität und Orientierungslosigkeit.

Pflanze: Da diese Millimeterwellen bis zu 70% von Blättern, Nadeln und Geäst der zwischen Sender und Empfänger stehenden Bäume und Büsche geschluckt werden, ist ein massives Beseitigungsprogamm insbes. für das autonome Fahren vorgesehen. Was nicht umgehauen wird, wird von selbst eingehen. Blattrispen und Nadeln = Antennen.

 

7. Geplant sind 20.000 Satelliten in 1200km Höhe und höher. Dadurch globale, lückenlose Verseuchung des ganzen Globus! Der FCC in USA genehmigte im März 2018 bereits 4.425 Satelliten.

 

8. Ressourcenraubbau, verbunden mit Kinderarbeit, Kriegen und Umweltzerstörung durch Mrd. von neuen elektr. Geräten und immenser Energieverbrauch an Strom: Schon jetzt liegt das Internet im Länderranking auf Platz 3! Supercomputeranlagen, in denen die Clouds gespeichert werden, fressen schon jetzt gigantische Energiemengen. Die überall strahlenden Funkwellen dürften schon jetzt am Klimawandel beteiligt sein (nach 2.Hauptsatz der Wärmelehre), zukünftig kann 5G eine Aufheizung des Erdklimas bewirken, wir würden dann sozusagen in einem globalen Mikrowellenofen leben. 
- Prof.Hecht: Die thermischen Wirkungen des Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde, bei Mensch, Tier und Pflanzen!“ Stürme, Trockenheit, Wetterextreme...

 

9. Überwachung und Abbau unserer Demokratie: Sämtliche Daten von jedem Einzelnen von uns könnten dann zentralisiert gesammelt und ausgewertet werden. China zeigt uns das schon sehr präzise!!!

 

10. Militärischer Gebrauch von 5G: Das Aktive Denial System (ADS) arbeitet mit Mikrowellen ab 95 GHz aufwärts. Mit auf Menschen/Drohnen gerichteten Antennen als Strahlenwaffe kann getötet und vernichtet werden. Die digitale Transformation der Städte in smart cities und die dann vernetzte Kommunikationsstruktur sind Teil der digitalen Aufrüstung der Bundeswehr. Der geplante Einsatz der KI im Militär braucht als Basis ein vernetztes Gefechtsfeld, aus dem alle Daten ausgelesen werden können (in Münster ist ein Panzerbataillon als Testeinheit vorgesehen)

Wir stehen am Scheidepunkt in der Menschheitsgeschichte, an der Schwelle zum Totalitarismus.

Wollen wir das?

 

 

Vortrag von Dr. med. Wolf Bergmann ….

Stopp der fünften Generation Mobilfunk (5G)

Seit den 90er-Jahren sind inzwischen mehrere Generationen umstrittener Mobilfunktechniken aufgestellt und in Betrieb gesetzt worden.

Bereits von Anfang an warnten namhafte Fachleute vergebens vor der Einführung einer breitangelegten Mikrowellentechnik für die Öffentlichkeit. Seit der Einführung dieser Techniken sind die Krankenstände bedenklich gestiegen und immer mehr Straßen in den Hauptstrahlungsrichtungen der Mobilfunkanlagen gelten als „Krebsstraßen“. Trotz weiterer warnender Ausführungen von Fachleuten, Einrichtungen und Ärzte-Appellen wird an diesen Technologien immer noch festgehalten. Selbst die Einstufung dieser Technologien in die Liste der „krebserregenden Stoffe“ durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zu keinem Stopp geführt. Zudem sollen jetzt weitere Techniken mit dem Namen „5G“ dazu kommen. In den Massenmedien wird den Menschen nach wie vor die vermeintliche Notwendigkeit mit all dem angeblichen Komfort angepriesen. Über die wirklichen Hintergründe und Gefahren wird aber geschwiegen.

Diese Webseite hat sich zur Aufgabe gemacht, genau hier anzusetzen und mit Links zu bestehenden Internetseiten weiterzuhelfen, um hier Licht ins Dunkel zu bringen. Die geplante Installation der 5. Generation des Mobilfunk (5G), trotz aller bereits vorliegenden Studien, ist ein Angriff auf das Leben vieler Menschen und muß verhindert werden.

Eine große Sammlung an diversen Informationen zum Thema Mobilfunk finden sich auf der Seite von www.ulrichweiner.de 
Speziell zu 5Ghttps://ul-we.de/category/faq/5g-nachfolger-von-lte-faq/
Aufgezeichnete Vorträgehttps://ul-we.de/category/faq/vortrage/

Wissenschaftliche Informationen unter http://www.kompetenzinitiative.de/ und https://stiftung-pandora.eu

Medienbeiträge unter: www.youtube.de/funkwissen

Sehr vielseitige Informationen auf folgenden internationalen Seiten:
https://www.gigaherz.ch/

Petitionen und Appelle:

  • change.org: „Stop 5G Netzausbau“
  • weact.campact.de: „Aufruf zum Stop des 5G-Mobilfunknetz-Ausbaus“ (An: Bundeskanzlerin Frau Dr. Merkel und Herrn Minister Scheuer)
  • 5gspaceappeal.org: „International Appeal – Stop 5G on Earth and in Space“ – deutscher Text als PDF Download
  • epetitionen.bundestag.de: Petition 88260 beim Deutschen Bundestag – „Strahlenschutz – Verfahrensaussetzung zur Vergabe von 5G-Mobilfunklizenzen/Keine Einführung des 5G-Mobilfunkstandards ohne Unbedenklichkeitsnachweis vom 05.12.2018“

5G – Komfort oder Katastrophe?

 

Was ist 5G? Nach GSM, UMTS und momentan LTE wird nun von Wirtschaft und Politik der Ausbau von 5G, der 5. Mobilfunkgeneration, für 2019 geplant.

5G wird in den Medien als ein wahrer Heilsbringer angepriesen, der unserer Wohlstandsgesellschaft fast alle Wünsche „smart“ ermöglichen kann:

-        5G soll im Verbund mit LTE und Glasfaser noch weit größere Datenmengen und diese bis zu 100 x schneller liefern können.

-        Als „Internet der Dinge“ digitalisiert 5G alle Lebensbereiche mit Hilfe einer totalen Vernetzung zwischen Mensch und Maschine, bringt damit noch umfassenderen Komfort für unser trautes Heim, z.B. prompte Pizzalieferung per Drohne, die Vorbereitung des heißen Kaffees per Handy-Order, Einkauf nach virtuellem Blick vom Supermarkt in den Kühlschrank...

-        Für Kommunen soll 5G z.B. bessere  Park- und Verkehrslenkung für die „smart cities“ ermöglichen, indem eine flächendeckende Flut von sich untereinander vernetzenden Sendeanlagen alle 100 bis 200 m in Telefonmasten, Straßenlaternen, an Häuserecken, Ortsschildern u.v.m. installiert wird.

-        5G lenkt selbstfahrende Autos, lässt sie z.B. unter Einbeziehung des vorausfahrenden Fahrzeugs sogar überholen.

Alles toll, alles super, uns wird ausschließlich die glänzende Seite der Medaille präsentiert!

 

Doch wie sieht es mit der Kehrseite aus, die uns nicht mitgeteilt wird?

-        Wie gut erforscht sind die Auswirkungen dieser in Ballungszentren alle 100-200m installierten Sender und der geplanten 20.000 funkenden Satelliten auf Mensch, Natur, Wetter und Atmosphäre?

-        Was macht die gesteigerte Strahlenbelastung, die auf uns alle zukommt, mit unserem Organismus, was für gesundheitliche Folgen - insbesondere auf sensible Bevölkerungsgruppen - wird dies haben? Wurde 5G diesbezüglich hinreichend erforscht?

-        Wie kann die Sicherheit beim autonomen Fahren gewährleistet werden?

-        Könnte ein unentrinnbares Kontroll- und Überwachungssystem für alle Bürger, wie es bereits jetzt perfekt vernetzt in China installiert ist, auch uns in naher Zukunft bevorstehen?

 

Diese unbekannte Seite des 5G-Hypes wird vom Informationstechniker Ulrich Weiner ausführlich erörtert werden.

 

 

Der Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ lädt hierzu alle Interessierte am Donnerstag, den 29.11.2018, 19:30 in den Münsterpfarrsaal Bad Säckingen ein. Der Eintritt ist frei. 

Liebe Interessierte,

 

ein wichtiger Vortrag mit dem Titel: Ahnungslos in die 5 G-Falle ? ...  Internet der Dinge -Komfort oder Katastrophe?

 

Die Gefahren durch den Ausbau der 5.Mobilfunkgeneration:

  • alle 100m ein Funkmast- bald kein Ort mehr strahlungsfrei ?
  • Verstrahlung der gesamten  Atmosphäre durch geplante  20.000 neue Sateliten im Weltraum
  • Zunahme der Wetter-und Klimaveränderungen
  • Gravierende Zunahme der körperl. und seelischen Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten (u.a. Krebs, Diabetes, Burnout)
  • Bedrohung /Schädigung des Lebens von Mensch,Tier und Pflanzen
  • Totale Überwachung -    

 

Vortrag am Mittwoch 3. Juli um 19.00 Uhr  im Ev. Gemeindesaal Schopfheim -Fahrnau,Gerberstraße 4a,

von Kommunikationselektroniker Fachrichtung FunktechnikUlrich Weiner -

 

Eintritt frei, gegen Spende 

 

Veranstalter:Schopfheimer Kreis u. Förderkreis Unverstrahltes Land  , www.unverstrahltes-land.de

 

 

 

 

Schwarzenbach
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St. Blasien
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