zum Thema
Mobilfunkausbau und Elektrohypersensibilität
Sehr geehrte Damen
und Herren der zuständigen deutschen Behörden und Ämter, sehr geehrte Politikerinnen und
Politiker, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
dies ist ein
Aufruf zum verantwortungsvollen Handeln angesichts einer wachsenden Anzahl von deutschen Bürgerinnen und Bürgern, die zu „Flüchtlingen im eigenen Land“ geworden sind.
Der Grund ist nicht
die Corona-Pandemie, wohl aber wird die Lebenssituation dieser Menschen dadurch noch zusätzlich erschwert. Es sind redliche Mitbürgerinnen und Mitbürger, die seit geraumer Zeit, oft bereits seit
vielen Jahren, schon mitten in unserer Gesellschaft ein trauriges Schattendasein führen (müssen). Am öffentlichen Leben können viele von Ihnen nicht mehr oder nur sehr eingeschränkt
teilnehmen.
Die Rede ist von
elektrohypersensiblen Menschen, welche - teils schon seit vielen Jahren - mit erheblichen Gesundheitsproblemen auf elektromagnetische Felder (EMF)/Strahlung reagieren und nun mit dem unablässigen
Fortschreiten der Digitalisierung und dem damit verbundenen Mobilfunkausbau zunehmend in eine immer aussichtslosere Situation gedrängt werden. So haben sich bereits weltweit und auch in unserem
Land elektrohypersensible Menschen aus Verzweiflung das Leben genommen.
Einige dieser an
Elektrohypersensibilität (EHS) leidenden Menschen haben sich im südlichsten Schwarzwald, auch in noch funkarmen Gebieten des Hotzenwaldes angesiedelt und dort eine neue Existenz aufgebaut. Sie
leben zurückgezogen und gehen kaum an die Öffentlichkeit.
Nun aber, da viele
neue Sender (4G/5G) geplant sind, fühlen wir uns als Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“ verpflichtet, ein Sprachrohr für diese Menschen zu werden. Unser
Anliegen wird vom Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ unterstützt.
Wie lange sollen
sie noch an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden, ihre Heimat, Familie, Freunde, Kinder, Arbeitsstellen verlassen müssen, von Haus zu Haus umziehen und vor allem wohin sollen sie denn
ziehen, wenn alle funkarmen Gebiete verstrahlt werden? Wie lange sollen sie mit dieser Erkrankung noch ohne gesellschaftliche Anerkennung leben? Wie lange müssen sie noch dieses menschenunwürdige
Schattendasein führen?
Es gibt bereits
seit 8 Jahrzehnten wissenschaftliche Erkenntnisse über die Wirkung von Hoch-frequenzwellen auf die menschliche Gesundheit. 1932 bereits beschrieb der deutsche Arzt, Prof. Dr. Erwin
Schliephake (Gießen) das „Mikrowellensyndrom“. In einem Interview vom 22.3.2016 erklärte der französische Arzt für Onkologie Prof. Dominique Belpomme, einer der führenden unabhängigen Forscher
auf diesem Gebiet: „Zunächst muss man wissen, dass alle Lebewesen elektrosensibel sind. Genau wie Vögel und Bienen reagiert auch der Mensch auf elektromagnetische Felder. Problematisch
wird erst die Hypersensitivität, also eine Überempfindlichkeit, die durch ein Absinken der Toleranzschwelle gegenüber elektro-magnetischen Wellen entsteht.“ Das Bundesamt für Strahlenschutz
spricht von ca. 1 Prozent der Bevölkerung, die an Elektrohypersensibilität leiden, Betroffenenverbände gehen von weit höheren Zahlen aus.
Im Gegensatz zu
Schweden ist in Deutschland diese gesundheitliche Einschränkung nicht anerkannt. Betroffene haben Schwierigkeiten, einen Arzt zu finden, der ihre Beschwerden ernst nimmt. Ein
Krankenhausaufenthalt ohne funkabgeschirmte Zimmer macht eine Genesung zunichte, die Möglichkeit einer Kur entfällt auf Grund der überall strahlenden WLan-Router, Dect-Telefone und
Smartphone-nutzenden Mitpatienten.
In Schweden gilt
die Elektrohypersensibiltät (EHS) seit 2002 als „körperliche Beeinträchtigung“ und ist als „funktionelle Behinderung“ anerkannt. Vom schwedischen Staat werden Personen mit dieser Beeinträchtigung
Schutzmaßnahmen bezahlt, Elektrohypersensible erhalten einen maximalen Rechtsschutz, und es werden ihnen strahlungsfreie Behandlungszimmer in Kranken-häusern zur Verfügung gestellt. Sie haben
nicht nur ein Recht auf Unterstützung, sondern auch ein Recht auf einen elektrosmogfreien Arbeitsplatz und Kommunen stellen Wohnungen in unbelasteten Gegenden zur Verfügung.
In vielen
europäischen Ländern wurden Vorsichtsmaßnahmen gegen Strahlenbelastung zum Schutz von Kindern erlassen (z.B. Frankreich, Belgien, Österreich, Malta).
Das Europaparlament
forderte 2009 „die Mitgliedsstaaten auf, dem Beispiel Schwedens zu folgen und Menschen, die an Elektrohypersensibilität leiden, als behindert anzuerkennen, um ihnen einen angemessenen Schutz und
Chancengleichheit zu bieten.“
Der Europarat
forderte 2011 in der Resolution 1815 „besondere Aufmerksamkeit elektro-hypersensiblen Personen zu widmen, die an einem Syndrom aus Intoleranz gegenüber elektro-magnetischen Feldern leiden, um
diese Personen zu schützen, einschließlich der Errichtung strahlungsfreier Gebiete, die nicht durch drahtlose Netzwerke abgedeckt sind“.
Des Weiteren wurde
die Elektrohypersensibilität im Ausland mehrfach gerichtlich anerkannt, so erkannte z.B. ein Gericht in Frankreich diese Krankheit als schwere Behinderung an und sprach der Klägerin finanzielle
Hilfen zu.
In Deutschland
jedoch sind die Elektrohypersensiblen weiterhin rechtlos und schutzlos.Ihre Symptome reichen unter
Strahlenbelastung von unter anderem Kopf-schmerzen, Denkstörungen, Übelkeit, Schwindel, Ganzkörperschmerzen, Tinnitus, Blutdruck-krisen, Herzrhythmusstörungen, Durchfällen, Schlaflosigkeit,
Sehstörungen, innere Unruhe bis hin zu epileptischen Anfällen u.v.m..
Die Auswirkungen
auf das soziale Leben der Menschen mit dieser unverschuldeten Überempfindlichkeit sind gravierend: Ganze Lebenspläne und Beziehungen werden zerstört und zerbrechen, Freunde und Verwandte wenden
sich ab, die Arbeit kann oft nicht mehr ausgeübt werden, Einkäufe und Arztbesuche, die Teilhabe am sozialen Leben im Allgemeinen, sind Schwerbetroffenen nicht mehr möglich, die Wohnung muss im
schlimmsten Falle verlassen werden. Manche Betroffene schlafen unter widrigsten Umständen im Wald, in Wohn- oder Bauwägen, in PKWs, in Kellern, bei Freunden in strahlenärmerer Umgebung, im
Hausflur, in oder neben der Badewanne. In manchen Fällen haben elektrosensible Menschen gar keine Wohnung mehr, haben Hausschlüssel von verschiedenen Domizilen und finden dennoch nirgends Ruhe
vor EMF-Strahlung und den damit verbundenen Symptomen. Die betroffenen Personen müssen im schlimmsten Fall ihr Leben nur noch nach ihren Gesundheitsbeschwerden ausrichten.
Wo sollen sie hin
in einem Land, wo sie mit dieser Beeinträchtigung keinerlei Schutzstatus haben, ja sogar oft noch milde belächelt oder verlacht werden? Haben sie nach langer Suche schließlich eine neue Bleibe
gefunden und es wird auch dort der Mobilfunk ausgebaut oder es zieht ein Nachbar ein, der keine Rücksicht nehmen kann oder will, müssen sich die Betroffenen erneut auf die Suche nach einer Bleibe
umsehen. Aber wo können sie noch einen Platz finden in einem Land, das eine hundertprozentige Netzabdeckung anvisiert?
Mit jeder neuen
Sendeanlage werden die Lebensumstände dieser Notleidenden untragbarer! Zudem finden sie kein Gehör. Dabei muss gemäß langjähriger Erfahrung von betreuenden Umweltmedizinern deutlich betont
werden:
Die EHS kann
jeden treffen, auch die Menschen, die momentan noch meinen:
“Das macht mir
nichts“.
Als
Bürgerinitiative „Verantwortungsvoller Mobilfunk südlichster Schwarzwald“ mit Unterstützung des Vereins „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ fühlen wir uns verpflichtet, diesen größtenteils
verzweifelten Betroffenen endlich Gehör zu verschaffen. Es ist uns ein großes Bedürfnis, für diese leidgeprüften Menschen unter uns ein Bewusstsein in der Bevölkerung und bei allen politisch
Verantwortlichen zu wecken!
Wir fordern von
den zuständigen Ämtern, Behörden und PolitikerInnen:
Schnellstmögliche Anerkennung der Elektrohypersensibilität als „funktionelle Behinderung“,verbunden mit:
Schaffung von
dauerhaft funkfreien Zonen, in welchen funkfreies Wohnen mit verbriefter Planungssicherheit möglich ist
Angebot von
funkfreien Krankenhauszimmern und Arztpraxen
Bereitstellung
von funkfreien Arbeitsplätzen
Gewährung
finanzieller Unterstützung
Angebot von
funkfreien Rehamaßnahmen für Betroffene
Weiterführende
medizinische Forschung auf diesem Gebiet von unabhängigen Wissenschaftlern
Für zukünftige
Mobilfunkkonzepte fordern wir die grundsätzliche Einbeziehung von unabhängigen Gutachtern, zur Ausweisung funkarmer Gegenden, in welchen Betroffene und Nichtbetroffene beschwerdefrei leben
können. Die Kommunen sollten hierfür finanzielle Unterstützung bekommen.
Wir fordern eine
ausschließliche „Outdoorversorgung“, damit der häusliche Lebensraum der Anwohner von hochfrequenter Strahlung verschont bleibt. Wir regen „EIN Netz für alle“ (Roaming) an, auch so könnte die
Mobilfunkstrahlung minimiert werden.
Die
Indoor-Versorgung ist mit dem Glasfaserausbau in den meisten Gebieten bereits gegeben.
Angesichts dieser
aufgezeigten unhaltbaren Zustände appellieren wir mit großem Nachdruck an Sie: Schauen Sie nicht weiter weg! Haben Sie Mut zu handeln und sich einzusetzen für die Betroffenen mit EHS, für alle
Menschen, die nicht dauerbestrahlt werden wollen, besonders für Kranke, Kinder, alte Menschen, für sich selbst!
Die
elektrohypersensiblen Mitbürgerinnen und Mitbürger benötigen sowohl das Verständnis ihrer Mitmenschen, als auch insbesondere endlich die staatliche Anerkennung ihrer gesundheitlichen
Belastungen.
Nicht irgendwann,
beginnen Sie jetzt! Die Not der elektrohypersensiblen MitbürgerInnen ist immens groß!
Auf Sie kommt es jetzt mit an, diese Notlage zu
beenden!
Mit sehr besorgten Grüßen,
BI „Verantwortungsvoller Mobilfunk
südlichster Schwarzwald“ unterstützt durch den Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“
Offener Brief!
Murg, den 17.11.2020
Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,
sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
unser Verein „“Lebenswerter Hochrhein e.V.“ befasst sich satzungsgemäß mit allen umweltabträglichen Entwicklungen im grenznahen Hochrheingebiet prinzipiell
zugunsten eines lebenswerten und intakten natürlichen Lebensraums für Mensch und Umwelt.
Nun beobachten wir während der wohl noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie, dass Schulen, sowie große als auch kleine Unternehmen während des Lockdowns eine
ausgeprägte Abhängigkeit von einem funktionierenden Internet entwickelten und dies bedauerlicherweise fast ausschließlich funkbasiert.
Unser Anliegen ist es, allen Gemeinden im Landkreis Waldshut zu verdeutlichen, dass diese drahtlose Kommunikationsform über Funkmasten und WLAN mit erheblichen
Gesundheitsgefahren - insbesondere für die heranwachsende Generation - und mit zunehmenden Umweltschäden erkauft wird.
Wohingegen sich dochproblemlos diese Kommunikation genauso mit kabelgebundenem Internet-Anschluss oder per Glasfaserkabel
bewerkstelligen lässt! Dankenswerterweise befassten Sie sich auch in Ihrer Gemeinde bereits intensiv mit dem Breitbandausbau!.
Verstehen Sie uns nicht falsch! Wir wollen Fortschritt und Digitalisierung nicht prinzipiell im Wege stehen. Allerdings sollte dies auf gesundheits- und
umweltverträgliche Weise geschehen. Sohatte unser Verein bereits im Januar 2014eine Info-Veranstaltung in Hohentengen
initiiert, um im Landkreis die Einrichtung eines Glasfaser-Netzes voranzutreiben.
Zur Zeit werden Gemeinden undBürgern mit der 5. Generation der
Mobilfunktechnologie (= 5G) allein ungeahnte Möglichkeiten der Vernetzung angepriesen: Riesen Datentransfer in Echtzeit, Smart City, Smart Country, Smart Home, autonomes Fahren, Internet der
Dinge u.v.m..Was jedoch leider nicht öffentlich diskutiert wird,sind die gravierenden Folgen, die dieser
Ausbau für Menschen, Tiere und Natur zur Folge hat.
Aus ärztlicher Sicht ist zu befürchten, dass die vielfältigen gesundheitlichen Auswirkungen durch die bereits etablierten Mobilfunkgenerationen 2G,3G,4G,
die mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ermittelt wurden, mit der Einführung von 5G in nicht absehbarem Ausmaß zunehmen werden.
Es ist uns unbegreiflich, dass zu 5G keine vorherige Technikfolgenabschätzung durchgeführt wird! Dabei wird sich dieser von der Erde und vom Weltraum allgegenwärtigen Bestrahlung keiner entziehen
können, schon gar nicht die immer größer werdende Anzahl an elektrohypersensitiven Patienten!
·Bisher existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur biologischen Verträglichkeit der 2021 zur Versteigerung vorgesehenen Millimeterwellen! Jedoch
die Tatsache, dass diese neuartige Funktechnologie bereits im militärischen Bereich erforscht und auch eingesetzt wurde und wird, lässt erahnen, welche verheerende Wirkungen sie haben
kann.
Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini (2019 in Nano-3sat-Video): „Die Personengruppen, die wir besonders im Fokus haben, die
besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.
Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo diese Menschen sich aufhalten - Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser – erst
mal ausgenommen werden."
Wir fragen uns allerdings, was heißt hier „erst mal“!
Zunehmende Abhängigkeit von digitalen Technologien,d.h. wenn die digitale Steuerung ausfällt, sind viele
Wirtschaftszweige handlungsunfähig.
Die Möglichkeit totaler Überwachung
Massenweise Übernahme menschlicher Arbeitsplätze durch Roboter
DieManipulation der öffentlichen Meinung
Derdrohende Kontrollverlust des Menschen über die Technik (Punkte 3-7: Grunwald, “Der unterlegene Mensch“,11/2018. Grunwald ist Digitalisierungsexperte und Technikfolgenabschätzer)
Auch das dramatische Insektensterben wird noch viel größere Ausmaße annehmen
Ebenso das Baumsterben, zusätzlich wird wahrscheinlich
eine drastische Abholzung entlang der Trassen für autonomes Fahren vorgenommen werden, da die 5G-Strahlung durch Bäume behindert wird.
In Bezug auf die Umwelt gilt als gesichert, dass der bereits jetzt durch die IT-Technologie immense Energie -und Ressourcenverbrauch um ein Vielfaches
zunehmen wird, bis 2030 Anstieg des Energieverbrauchs durch die Digitalisierung von jetzt 10 auf 30 %!
Weltweit warnen Ärzte und Wissenschaftler immer wieder vor den negativen Folgen der Mobilfunkstrahlung, diesbezügliche Appelle an die Bundesregierung und
Landesregierungen werden aber immer wieder mit dem Verweis abgeschmettert, die Grenzwerte seien sicher.
Zu diesen Grenzwerten ist zu sagen:
Ein privater, wirtschaftsnaher Verein mit Namen ICNIRP e.V. (Sitz in München) hat Anfang der 1990er Jahre Grenzwerte empfohlen, die von der WHO und der
Bundesregierung als Gesetz übernommen wurden. Grundlage ist die Annahme, dass von MobilfunkstrahlungNUReine
Gefahr durch Gewebeerwärmung ausgeht. Der Grenzwert bezieht sich nur auf einen Zeitraum von 30 Minuten und wurde nur an totem Gewebe getestet! Stellen Sie sich vor, man würde radioaktive
Strahlung nur auf diese Weise testen!!
Die Bürger Ihrer Gemeinde sind jedoch sehr lebendig und werden dann 24 x 365 Stunden im Jahr dauerbestrahlt. Hier wird offenbar, dass mit dem Grenzwert etwas
nicht stimmen kann, er schützt uns nicht!
Da uns Bürgern das rechtlich verbriefte Vorsorgerecht mit dem bereits beginnenden Ausbau von 5G vollkommen verwehrt wird,
appellieren wir an Ihre Verpflichtung, das Wohl der Gemeinde und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern.
Die Verbraucherschutzorganisation „diagnose:funk“ erhebt folgende
8 Forderungen zum Schutz von Mensch und Umwelt:
1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorgevon den Kommunenbetriebenwerden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol! Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
2. DieTrennung der Indoor- und Outdoor-Versorgungzum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze
sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
3.Ein Netz für alle:Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Ein verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss
umgesetzt werden.
4.Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie - und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der
Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
5.Beweislastumkehr:Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
6.Umweltschutz ist Pflicht, die
Kommune muss über den Netzausbau (zur Smart City) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
7. Das Recht, analog leben zu können,ohne digitale
Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16
Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
8.Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebietenfür elektrohypersensible Menschen. Auch eignet sich gerade unser wunderschöner Südschwarzwald ganz besonders für sanften, d.h. funkarmen Tourismus!
Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,
sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
es ist uns ein großes Anliegen, dass diese andere, sehr beunruhigende Seite von 5G in Ihrem Gemeinderat diskutiert und
abgestimmt wird!
Denn eine Risikotechnologie, die ausnahmslos alle Ihnen anvertrauten Bürger ununterbrochen bestrahlt und nicht einmal auf ihre negativen Auswirkungen hin
abgeklärt ist, kann und darf nicht kommentarlos eingeführt werden! Wenn Ärzte warnen, Versicherungen jede Haftung strikt ablehnen und höchste Gerichte unzweideutige Urteile sprechen, dann wäre es
verantwortungslos, Genehmigungen für den Bau von Funkvorrichtungen, die für 5G genutzt werden können, durch Ihren Gemeinderat zu erteilen.
Es ist uns klar, dass es nicht einfach ist, die o.g. Forderungen zu erfüllen.
Wir bitten Sie daher, dem Vorbild vieler Städte und Gemeinden weltweit zu folgen und dieEinführung der 5G-Technologie in Ihrer Gemeinde abzulehnen, bis die Unbedenklichkeit
wissenschaftlich zweifelsfrei belegt ist.
Wir schließen uns den Worten des Bürgermeisters i.R. von Bad Wiessee an und appellieren an Sie: „Die Bewohner [ ] sowie die nachfolgenden Generationen haben ein
Anrecht darauf, dass wir als Gemeindevertreter eine Gewährleistung der Unbedenklichkeit für Leib und Leben fordern…Es geht nicht darum, den
Fortschritt ausbremsen zu wollen, sondern ausschließlich darum, kritisch zu hinterfragen, welchen Preis es dafür zu zahlen gilt.“
Gerne sind wir bereit, uns mit Ihnen zusammenzusetzen, um gemeinsam zu beraten, welche Möglichkeiten es gibt, um die Strahlenbelastung in Ihrer Gemeinde zu
minimieren.
Über eine entsprechende Einladung würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß
Barbara Dohmen
FÄ f. Allgemeinmedizin/Umweltmedizin
Vereinsvorstand Lebenswerter Hochrhein
Kommunen ohne 5G - abgehängt vom Fortschritt?
15 Antworten auf Fragen von Bürgern, Gemeinderäten und Bürgermeistern.
diagnose:funk hat für Bürgerinitiativen und Gemeinderäte ein Informationspapier erarbeitet, das dazu beitragen soll, die Auseinandersetzung in den Kommunen zum 5G- und LTE-Ausbau auf sachlicher Grundlage zu führen. Es fußt auf den Erfahrungen vieler Bürgerinitiativen und den Fragen, die uns bei Vorträgen und wöchentlich bei der Telefonberatung gestellt werden. Es ist ein Papier für Entscheidungsträger und gleichzeitig eine Argumentationshilfe für aktive Bürgerinnen und Bürger. Diskutieren Sie dieses Papier in der Bürgerinitiative, wie Sie darüber mit den Kommunalpolitikern und Wahlkreisabgeordneten ins Gespräch kommen können.
5G ist schädlich für Mensch, Tier und Pflanze, die genauen Auswirkungen sind noch gar nicht
erforscht. Deshalb stopp 5G!
Was ist Mobilfunk?
Das Smartphone verbindet sich über digitale Mikrowellen mit der
nächsten Mobilfunkantenne. Man kann sich das als „fliegenden Strom vorstellen: Smartphones und Mobilfunkantennen leiten schnell schwingenden Strom durch die Luft (elektromagnetische
Mikrowellenstrahlung), um zum Beispiel Whatsapp-Nachrichten zu versenden oder Videos zu empfangen. Wir Menschen können dies nicht sehen oder hören. Aber die elektrische Größe der Strahlung ist
mit einem Messgerät in Volt pro Meter (V/m) oder in µW/m2 meßbar und kann mit einigen Geräten auch hörbar gemacht werden. Die Stärke der Strahlung ist abhängig von der
Senderichtung, dem Antennentyp und der Entfernung.
Grenzwerte
In Deutschland gilt ein Grenzwert von 61 V/m bzw. 10.000.000 µW/m2
während die natürliche Hintergrundstrahlung nur bei 0,000.001 µW/m2 liegt. Bei Untersuchungen sind Veränderungen im menschlichen Körper schon ab 0,1 µW/m² festgestellt worden -
immerhin bei einem 100 millionenfach niedrigeren Wert als dem aktuellen Grenzwert. Trotz dieser massiven Differenz sollen die Grenzwerte bei 5G sogar noch erhöht werden.
Mit Blick auf die Jahre 1991 bis 1996 sehen wir, wie die Industrie und
Politik, trotz Warnungen vor Gesundheitsschäden (z.B. Bundesanzeiger Dez. 1991) einen eigenen Grenzwert erstellt, welcher sich rein auf die Hitzeentwicklung bezieht. Gesundheitliche Schäden
unterhalb der Grenzwerte werden ignoriert und nicht berücksichtigt, obwohl bereits damals eine Fülle von Effekten aus der Wissenschaft bekannt waren. Dies wird u.a. in einer von der
Neuseeländischen Regierung beauftragten Studie von Prof. Cherry der Lincoln Universität ausführlich dokumentiert und bestätigt. Bei solchem Risikopotential hat bisher kein
Versicherungsunternehmen der Welt einen Mobilfunkbetreiber versichert. Es stellt sich die Frage, warum die Erkenntnisse der Schädigungen damals wie heute bei den Grenzwerten nicht berücksichtigt
werden?
Mobilfunk und Gesundheit
Somit begann in den 1990er Jahren mit dem Aufbau der ersten
Sendeanlagen von 2G (GSM) eine verhängnisvolle Entwicklung: Durch die dauerhafte Einwirkung dieser Strahlung auf Lebewesen ist die Regenerationsfähigkeit des Immunsystems immer weniger möglich.
Als Resultat entsteht mehr Krebs, mehr Burnout, mehr Schlaganfälle, etc.
In Studien ergeben sich seit Jahrzehnten immer wieder die gleichen
Ergebnisse: Die Blut-Hirn-Schranke wird geöffnet, das EEG-Muster wird verändert, rote Blutkörperchen verkleben (Geldrollenphänomen), Nervenzellen reagieren mit vermehrtem Kalzium-Ionen-Ausstoß,
die Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse wird vermindert, es ergeben sich Genschäden mit Doppelstrangbrüchen und ein erhöhtes Krebsrisiko.
Durch Elektrosmog empfindlich gewordene Menschen
bekommen Symptome wie beispielsweise Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Konzentrationsschwäche und Herzbeschwerden.Immer mehr Menschen werden davon betroffen,
kennen
vielfach jedoch deren Ursache nicht und auch die Ärzte können (von
wenigen Ausnahmen abgesehen) nicht ernsthaft helfen. Besonders Kinder sind gefährdet und können in ihrer Entwicklung dauerhaft geschädigt werden.
Gesundheit und 5G
Die Auswirkung der «beam-forming»-Technologie von
5G-Antennen auf unsere Gesundheit ist nicht erforscht. Die Strahlung wird von der Antenne manchmal blitzartig, manchmal über lange Zeit abgegeben, dies kann für den Menschen puren Stress
bedeuten. Für Millimeterwellen, die in Zukunft mit 5G eingesetzt werden sollen, liegen keine wissenschaftlichen Studien zur Unbedenklichkeit vor. Aus diesem Grund warnen renommierte
Wissenschaftler und Mediziner auf der ganzen Welt vor der Einführung der 5G-Technologie und fordern einen sofortigen Stopp. Diese Fachleute kommen zu der Erkenntnis, daß die Einführung von 5G auf
ein gigantisches Experiment an Mensch, Tier und Pflanzen ohne deren Einwilligung hinausläuft.
Das Mobilfunknetz wird zum Telefonieren, Surfen, Video-Streamen usw. benutzt. Mit dem
Video-Konsum wächst auch die Datenmenge: Bereits ein Drittel aller konsumierten Filme sind Porno-Videos. Die 15- bis 25-jährigen Nutzer sind mit Abstand die grössten Daten-Konsumenten, vor
allem abends zwischen 21 und 23 Uhr. In diesem Zeitraum sind die Mobilfunkanlagen regelmässig voll
ausgelastet. Das bedeutet: 5G würde in erster Linie die Bedürfnisse dieser Nutzergruppe decken und zu grösserem Videokonsum führen. Neben dem „Komfort“ und weiteren „5G-Angeboten“ wird unsere Privatsphäre immer weiter „durchlöchert“ und diese
Informationen werden in hoher Geschwindigkeit an zentrale Großcomputer (KI) verschickt, ohne dass wir wissen, wie diese dort weiter verwendet werden.
Je raffinierter die Technik, desto weniger wissen selbst Datenschützer noch, inwieweit bisherige Kontrollmechanismen noch greifen. Der einfache Bürger
erst recht nicht!
In Teilen Chinas werden die Bewohner schon jetzt mit Hilfe von Smartphones und überall in
den Straßen montierten Überwachungskameras erkannt und überwacht – egal, wo sie sich befinden. Mithilfe eines ausgeklügelten Punktesystems werden die Bürger damit nach staatlichen Vorgaben
„erzogen“ – je nachdem: bestraft oder gefördert. Wer nicht mitmacht, kann plötzlich nicht mehr mit der Bahn fahren, ein Auto mieten, in einem Hotel übernachten oder ein Grundstück kaufen.
Weitere Gefahren durch 5G
Bienen und Insekten sind schon heute durch den
vorhandenen Mobilfunk und sonstige Umweltbelastungen bedroht, mit 5G würde das Insektensterben
weiter verschlimmert und beschleunigt werden. Die Bienen verlieren durch die technischen Mobilfunkfrequenzen die Orientierung und finden nicht mehr heim in ihren Stock. Bäume und Pflanzen direkt um
Mobilfunkanlagen sterben nach einiger Zeit ab. Wenn Bäume das 5G-Signal behindern, sollen sie zu
Tausenden gefällt werden.
Mit 5G belastet der Mensch immer mehr die Umwelt, da Millionen von
neuen 5G-Elektrogeräten in Fernost hergestellt, zu uns transportiert und früher oder später als Elektroschrott im Sondermüll landen werden.
Elektrohypersensibilität (EHS) verbreitet sich und trifft schon jetzt
jedes Jahr tausende Menschen völlig unvorbereitet. Für die meisten wird dies zur Existenzfrage. Oft geht der Arbeitsplatz verloren und die zusätzliche finanzielle Belastung durch Umzug,
Abschirmung, Arztkosten etc. greifen die Ersparnisse sehr stark an.
Die zunehmenden Gesundheitskosten werden wie bisher wieder von der
Allgemeinheit über zunehmende Krankenkassenbeiträge getragen werden müssen. Auch der Ausfall von Fachkräften belastet die Wirtschaft zusehends und muss von dem noch gesünderen Teil der
Gesellschaft übernommen werden. Diese finanzielle und psychische Belastung vertragen immer weniger Menschen.
Mit 5G nimmt der Stromverbrauch massiv zu. Der Online-Videokonsum
verursacht weltweit bereits 300 Tonnen CO2 pro Jahr. Allein der Porno-Video-Konsum verursacht mehr CO2 als das Land Belgien. Die Herstellung von 5G-Geräten verbraucht
Unmengen an nicht erneuerbaren Rohstoffen, welche größtenteils aus Krisengebieten kommen.
Mit der 5G-Technologie soll das Internet
der Dinge (IoT) aufgebaut werden. Das bedeutet eine Million strahlende 5G-Geräte pro Quadratkilometer. Auch die Elektrosmog-Belastung würde damit weiter massiv zunehmen, mit gesundheitlichen
Folgen für Mensch und Umwelt. Für selbstfahrende Autos braucht es laut ETH und weiterer Studien kein 5G. Zudem wird diese Technik wegen des Verlustes der eigenen Fahrerlaubnis bei der Bevölkerung
bisher nicht akzeptiert.
Mit 5G werden gleichzeitig neue künstliche Bedürfnisse geschaffen, wie
z. B. unterwegs hochaufgelöste Multiplayer Games zu streamen oder mit einer Virtual-Reality-Brille Kleider anzuprobieren u.a. Soll das alles so wichtig sein, um die existenziellen Nachteile
dieser Technik in Kauf zu nehmen? Telefonieren geht auch ohne 5G und mit der Glasfasertechnik sind deutlich höhere
Datenübertragungsraten zu erreichen, als mit allen noch so raffinierten Mikrowellentechniken.
Strahlenbelastung durch 5G – die Fakten
Die bisherigen 2G-, 3G- und 4G-Antennen strahlen meist in drei fest
programmierte Richtungen. Die neuen adaptiven 5G-Antennen jedoch können ihre Senderichtung anpassen: Sie konzentrieren die Strahlung auf eine schmale Keule. Und sie folgen dem Nutzer dank
einer speziellen Software. Diese Technologie heisst «beam forming» (Bildung eines Strahls). Wenn jemand ein 5G-Smartphone direkt unter einer Antenne nutzt, strahlt die Antenne nach unten, genau
in seine Richtung.
Das 5G-Smartphone in der Strahlenkeule kann zehnmal mehr Daten
herunterladen als bisher mit 4G. Allerdings steigt dort die Strahlenbelastung sehr stark an. Steht eine weitere Person unfreiwillig in der Keule zwischen Antenne und Nutzer, wird sie mit
derselben Strahlenstärke belastet.
Die neuen höheren Frequenzen habenzwei Nachteile:
Die Strahlung wird von Mauern, Bäumen oder vom Regen «geschluckt». Die
Anten- nen müssen stärker strahlen, um durch diese Hindernisse hindurch zu kommen. Eine schnelle Datenverbindung ist nur über kurze Distanzen von 100 - 300 Meter möglich. Deshalb benötigt eine
flächendeckende 5G-Versorgung viel mehr und stärker strahlende Antennen, möglichst nahe an Wohnhäusern, Krankenhäusern und Schulen.
So hilfst Du jetzt 5G zu stoppen!7 einfache Tipps:
1.Informiere Deine Gemeinderäte, Bürgermeister, Landräte,
Bundestagsabgeordneteetc.über 5G. Per Post oder im persönlichen Gespräch. Musterbriefe: buendnis-5g-frei.de.
2.Verhindereden Bau von 5G Antennen: Beobachte die Bauanfragen und Abstimmungen in Deiner Gemeinde. Informiere
die direkten Anwohner und gründe eine Bürgerinitiative. Weise den Grundstückseigentümer darauf hin, dass er für alle Folgeschäden dieser Technik mit seinem Privatvermögen haftet, da kein
Mobilfunkbetreiber versichert ist.
3.Besuchedie STOP-5G-Proteste und Informationsveranstaltungen.
5.Motivierealle Deine Freunde, die unten angegebenen Websiten zu besuchen und sich im Newsletter einzutragen.
Zusammen sind wir stark!
6.Kaufekeine 5G-Smartphones und bevorzuge kabelgebundene Kommunikation.
7.StarteDein eigenes STOP 5G Projekt.
8.Ob mit Deinen Freunden Bilder malen, eine Ausstellung und/oder ein Konzert zum Thema
STOP 5G starten. Was auch immer Dein Talent ist, mache jetzt Dein eigenes STOP 5G-Projekt! Und melde Dich bei uns über das Kontaktformular „Veranstaltungen“. Wir veröffentlichen Dein Projekt auf
unserer Website.
9.KläreDeine Mitmenschen bei jeder Möglichkeit auf, viele wissen über diese Dinge bisher noch nicht
Bescheid.
10.Nutze persönliche
Gespräche, mache regelmäßige Informationstische in Deiner Stadt, verteile diesen Flyer z.B. in der Fußgängerzone, von Haus zu Haus, bei Gesprächen etc. Du kannst diesen kostenfrei bei uns
bestellen.
Quellenangaben siehe nächste Grafik:Stop 5G Deutschland etc.
5 G: Mobilfunk der 5. Generation
selbstfahrende Autos, smart home, „das Internet der Dinge“:
Leben und Siechen im globalen Mikrowellenofen
5 G: die 5. Generation des Mobilfunks. Das große Versprechen: endlich unvorstellbare Datenmengen in Sekundenbruchteilen jederzeit und überall verfügbar. Alles ist mit allem vernetzt:
Smartphone, Garagentür, Heizung, Kühlschrank, Auto, Kinder- und Schlafzimmer, Überwachungskameras, Wasserzähler, Polizeistation, Werbeagenturen, Ämter.... Das Internet der unbegrenzten
Möglichkeiten.
Digitalisierung als Lösung aller Probleme.
Was es dazu braucht:
• Hunderttausende neuer Funkmasten (mind. alle 100 m)
• Milliarden neuer funkender Endgeräte
• Tausende neue Satelliten
• Extrem hohe Sendeleistung / Strahlenintensität aller Masten und Endgeräte
• Gepulste Mikrowellen.
(Siehe Bericht / Video Schweizer Fernsehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ot3-1Us-ScI )
Was es u.a. bedeutet:
• vollständige Durchstrahlung der gesamten Atmosphäre und des gesamten Lebensraumes innen und außen mit extrem lebensfeindlicher gepulster technischer Mikrowellenstrahlung
hoher Intensität. Verlust an Lebensenergie und Siechtum für alles Leben auf dem Planeten. (Menschen, Tiere, Insekten, Bäume....) Es gibt kein Entrinnen.
(Siehe. Internationaler Wissenschaftler- und Ärzte-Appell: „Stopp von 5 G auf der Erde und im Weltraum. An die Vereinten Nationen, die Weltgesundheitsorganisation, die Europäische Union, den
Europarat und die Regierungen aller Nationen.“ https://www.5gspaceappeal.org/)
• Rasante Beschleunigung der Erderwärmung und Klimaveränderung durch großen Hitze- und CO2- Ausstoß der Superrechner (Schon heute in Polarnähe aufgestellt wegen der Wärmeentwicklung mit
katastrophalen Klimafolgen.) Klimaveränderung durch Veränderung der elektrischen Ladung der Atmosphäre.
• Sprunghafter Anstieg des Energieverbrauchs. Schluckt alle Einsparbemühungen. Schon heute übersteigt der Energieverbrauch der Mobilfunktechnologie die gesamte regenerativ
erzeugte Energie.
• vollständige Erfassung von persönlichkeitsbezogenen Merkmalen. Erstellung von Bewegungsprofilen, Erfassen der Konsumgewohnheiten, Interessen, politischen und sonstigen
Betätigungen. Big Data für die Konzerne, Polizei und Geheimdienste.
• Vollständige Überwachung und Manipulierbarkeit.
Aus der Broschüre der Bundesregierung „Smart City Charta“: „Post-Voting Society. Da wir genau wissen, was Leute tun und möchten, gibt es weniger Bedarf an Wahlen,
Mehrheitsfindungen oder Abstimmungen. Verhaltensbezogene Daten können Demokratie als das gesellschaftliche Feedbacksystem ersetzen.“
(Zitiert in einer Rede von Peter Hensinger am15.10.18. www.mobilfunkstuttgart.de.)
(Siehe auch: www.oekologiepolitik.de. Totalüberwachung, Totalkontrolle heute schon gruselige Realität in China/Shanghai. Siehe Film im Schweizer Fernsehen über das 5 G Musterland
China https://www.youtube.com/watch?v=wtpNAyXY98k)
• Mit der weiteren Digitalisierung Verstärkung von Verbindungsverlust, Kompetenzverlust sozial, emotional und intellektuell, Sucht und Abhängigkeit für alle Altersgruppen.
Besonders dramatisch: die Digitalisierung des Bildungswesens, von Kindergärten und Schulen. Wissenschaftlich immer wieder erwiesen und uralte Lebenserfahrung: Kinder brauchen für
eine gesunde Entwicklung Kontakt, Bewegung, Spielräume.
Die frühe „Erziehung“ mit digitalen Medien führt zu Notreife des Gehirns, sinkendem IQ, Verlust von Mitgefühl und sozialer und intellektueller Kompetenz.
(Siehe Prof. Teuchert-Noodt (Neurobiologin, Hirnforschung): Die Digitalisierung verbaut unseren Kindern die Zukunft.
• Ressourcenverbrauch von Unmengen von „seltenen Erden“ (Koltan u.a.). Noch mehr Kriege, noch mehr Umweltzerstörung, noch mehr Anhäufung von giftigem Schrott.
Die Gesellschaft müsse sich entscheiden fordert Innenminister Strobl angesichts der Notwendigkeit, die Zahl der Masten um ein Vielfaches zu erhöhen.
(Badische Zeitung vom 5.11.2018.)
„Und was die flächendeckende Versorgung mit 5G betrifft, will ich nicht verschweigen, dass dabei auch auf die Bevölkerung noch einiges zukommen wird.“
(Ministerpräsident Kretschmann in der Stuttgarter Zeitung v. 24.7. 2018.)
Alles, was bisher an Alternativen aufgebaut worden ist und aufgebaut wird, um unser System des Raubbaus, der Konkurrenz, des Profits, des Wachstumswahns,
der Herrschaft der Wenigen immer Reicheren über die wachsende Zahl der Hungernden und Armen, der Spaltung der Welt in Nord und Süd, der
Durchsetzung der Kapitalinteressen mit Krieg und Gewalt - zu beenden und nachhaltige zukunftsfähige Lebensweisen zu entwickeln, wird mit der Umsetzung dieser 5 G Technologie
bedroht bzw. zerstört.
Die langfristige Schädigung des Lebens durch die künstliche Mikrowellenstrahlung
unterscheidet sich nicht von der Wirkung künstlicher radioaktiver Strahlung.
Was es jetzt von uns braucht:
Wir müssen uns entscheiden –
Aufstehen für eine zukunftsfähige Welt
Alle sind betroffen. Quer durch alle politischen Richtungen, Parteien, Anschauungen und Tätigkeiten. Ob Umweltaktivist oder Computernerd, Arbeiter bei der Telekom oder Biobauer, ob
Anarchist oder treuer Anhänger des Parteiensystems, ob Jung oder Alt, Gewerkschafter oder Aktienrentier, Geflüchteter oder Grenzschützer.
Es braucht einen Bewußtseinssprung und Klarheit über ein lebens-wichtiges Ziel:
Durchsetzen eines Moratoriums: „Stopp 5 G“.
Freiburg, d. 9.12.2018. Dr. med. Wolf Bergmann
Ausführliche Informationen bei <www.diagnose-funk.org> <www.Kompetenzinitiative.net>
5G - Was ist das ?
Offiziell wird die 5. Mobilfunkgeneration nur als das Paradies im drahtlosen Kommunikationszeitalter dargestellt. Doch was steckt hinter dieser ach so goldglänzend dargebotenen Medaille?
Und wie reagiert die lebende Natur „Mensch Tier Wald“ darauf? 5G heißt: 100 x mehr Daten mit 100 x höherer Geschwindigkeit, Industrie 4.0, KI
(künstliche Intelligenz), autonomes Fahren, smart city, smart home, Alexa, Siri
Was wird verschwiegen?
5G wird -falls nicht weltweit verhindert– folgende Veränderungen auf unserem noch wunderschönen, blauen Planeten verursachen:
1. Alle 100-150 m Installation neuer Kleinzellen, extrem strahlenintensiv undin unmittelbarer Nähe des
gesellschaftlichen Lebens in Straßenlaternen, Verteilerkästen, Litfaßsäulen und Gullideckeln u.v.m.
2. über 800.000 Sendeanlagen in der BRD von 4 Betreibern!, Milliarden pausenlos funkende Endgeräte durch IoT , smart home,
3. Die Strahlungsstärke überschreitet die bereits viel zu hohen Grenzwerte (von einem industrienahen Privatverein, genannt ICNIRP ersonnen und von der WHO abgesegnet
- nicht erdacht zum Schutz von Handynutzern vor gesundheitlichen Folgen,
- sondern ausschließlich zum Vorteil der IT-Industrie, d.h. zum Errichten von noch mehr Senderinstallationen). Die 5G-Handygeneration hat ebenfalls eine noch höhere Sendeleistung.
4. Neue, immens hohe Sendefrequenzen. Bisher max. bis 2,5 GHz (2,4 = Strahlungsstärke des Mikrowellenofens in hoffentlich nicht Eurer Küche!) Schon verhökert für 55
Mrd.€ in Deutschland sind Frequenzen von 3,6-4,8 GHz, im kommenden Jahr geht es weiter mit der Versteigerung bis 25-34 GHz, noch später vorgesehen sind Frequenzen im
Millimeterbereich von 86 GHz u. u.U. noch höher. Diese Millimeterwellen wurden bisher nur beim Militär eingesetzt!
5. DieseMillimeterwellen haben eine schlechte Durchdringungskapazität z.B. von Mauern (auch von Bäumen und Büschen s.u.). Da eine vollständige Durchstrahlung von Gebäuden
aber vorgesehen ist, strahlen die 5G-Sender nicht in 3x120 Grad- Winkeln oder als Rundstrahler mit 360 Gradradius, sondern bündeln die Strahlung zu 64 Keulen, um damit ihr Ziel zu
erreichen.
Bisher ist erlaubt als maximale Feldstärke für die Deutsche
Bevölkerung 61 V/m! Für die Schweizer Bevölkerung: 5-6 V/min einer Sicherheitszone von 4-10 m, in der sich kein Mensch länger als 7 min aufhalten darf, zukünftig
soll die Sicherheitsfeldstärke das Zehnfache betragen, d.h. auch 61 V/m.
Die ICNIRP sieht sogar vor
-für die weltweite Normalbevölkerung 90 V/m,
-für Arbeitnehmer 200 V/m! Schweizer Forschungsinstitut ITIS: “Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von 10 GHz kann es schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen.“
6. Gesundheitliche Schädigung:
Was geschieht mit uns Menschen: Zu 5G gibt es bisher nur nicht öffentlich zugängliche militärische Forschungen, aber keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Das BfS versichert uns,
jetzt begleitend erste Forschungsaufträge zu vergeben, es gibt bisher keine Technikfolgeabschätzungen!
Im EU-Vertrag ist festgeschrieben: „Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“. -Ralph Lenkert (Grüne): „Wir bewegen uns auf
einen großen Freilandsversuch an Millionen von Menschen zu“! Nicht nur für Menschen, für alle lebenden Organismen!
Mensch: -Noch intensivere Zwangsbestrahlung durch einen Tsunami an sendenden Anlagen erhöht den bereits jetzt schon auffallend zunehmenden Anteil der Elektrohypersensitiven.
Energie wird auf der Haut oberflächlich absorbiert, jedoch über die feuchten Schweißdrüsen und deren Innervierung tief in den Körper weitergeleitet mit
unbekannten Auswirkungen. 5G wird besonders Augen, Ohren, Fortpflanzungsorgane und Embryos gefährden - Prof.Pall befürchtet eine starke Zunahme von Fruchtbarkeitsstörungen, ADHS bei Kindern, Hormonstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, verfrühter Demenz.
- John Thomas, Gesundheitsautor für Health Impact News: „5G ist das größte gefährliche Experiment in der Menschheitsgeschichte. Es ist verbunden mit Krebs, Herzkrankheiten,
Diabetes, Alzheimer und Tod.“
Tier: Besonders Insekten werden geschädigt. Bienen: Stress! Schon bei Frequenzen von 10-20 kHz erhöhte Agressivität und Orientierungslosigkeit.
Pflanze: Da diese Millimeterwellen bis zu 70% von Blättern, Nadeln und Geäst der zwischen Sender und Empfänger stehenden Bäume und Büsche geschluckt werden, ist ein massives
Beseitigungsprogamm insbes. für das autonome Fahren vorgesehen. Was nicht umgehauen wird, wird von selbst eingehen. Blattrispen und Nadeln = Antennen.
7. Geplant sind 20.000 Satelliten in 1200km Höhe und höher. Dadurch globale, lückenlose Verseuchung des ganzen Globus! Der FCC in USA genehmigte im März 2018 bereits 4.425 Satelliten.
8. Ressourcenraubbau, verbunden mit Kinderarbeit, Kriegen und Umweltzerstörung durch Mrd. von neuen elektr. Geräten und immenser Energieverbrauch an Strom: Schon jetzt
liegt das Internet im Länderranking auf Platz 3! Supercomputeranlagen, in denen die Clouds gespeichert werden, fressen schon jetzt gigantische Energiemengen. Die überall strahlenden Funkwellen
dürften schon jetzt am Klimawandel beteiligt sein (nach 2.Hauptsatz der Wärmelehre), zukünftig kann 5G eine Aufheizung des Erdklimas bewirken, wir würden dann sozusagen in einem globalen
Mikrowellenofen leben. - Prof.Hecht: Die thermischen Wirkungen des Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde, bei Mensch, Tier und Pflanzen!“ Stürme, Trockenheit, Wetterextreme...
9. Überwachung und Abbau unserer Demokratie: Sämtliche Daten von jedem Einzelnen von uns könnten dann zentralisiert gesammelt und ausgewertet werden. China zeigt uns das schon sehr
präzise!!!
10. Militärischer Gebrauch von 5G: Das Aktive Denial System (ADS) arbeitet mit Mikrowellen ab 95 GHz aufwärts. Mit auf Menschen/Drohnen gerichteten Antennen als Strahlenwaffe kann
getötet und vernichtet werden. Die digitale Transformation der Städte in smart cities und die dann vernetzte Kommunikationsstruktur sind Teil der digitalen Aufrüstung der Bundeswehr. Der geplante
Einsatz der KI im Militär braucht als Basis ein vernetztes Gefechtsfeld, aus dem alle Daten ausgelesen werden können (in Münster ist ein Panzerbataillon als Testeinheit vorgesehen)
Wir stehen am Scheidepunkt in der Menschheitsgeschichte, an der Schwelle zum Totalitarismus.
Wollen wir das?
Vortrag von Dr. med. Wolf Bergmann ….
Stopp der fünften Generation Mobilfunk (5G)
Seit den 90er-Jahren sind inzwischen mehrere Generationen umstrittener Mobilfunktechniken aufgestellt und in Betrieb gesetzt worden.
Bereits von Anfang an warnten
namhafte Fachleute vergebens vor der Einführung einer breitangelegten Mikrowellentechnik für die
Öffentlichkeit. Seit der Einführung dieser Techniken sind die Krankenstände
bedenklich gestiegen und immer mehr Straßen in den Hauptstrahlungsrichtungen der
Mobilfunkanlagen gelten als „Krebsstraßen“.
Trotz weiterer warnender Ausführungen von Fachleuten, Einrichtungen und Ärzte-Appellen wird an diesen Technologien immer noch festgehalten. Selbst die Einstufung dieser Technologien in die Liste
der „krebserregenden Stoffe“ durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zu
keinem Stopp geführt. Zudem sollen jetzt weitere Techniken mit dem Namen „5G“ dazu
kommen. In den Massenmedien wird den Menschen nach wie vor die vermeintliche Notwendigkeit mit all dem angeblichen Komfort angepriesen. Über die wirklichen Hintergründe und Gefahren wird aber geschwiegen.
Diese Webseite hat sich zur Aufgabe gemacht, genau hier anzusetzen und mit Links zu bestehenden Internetseiten
weiterzuhelfen, um hier Licht ins Dunkel zu bringen. Die geplante Installation der5.
Generation des Mobilfunk (5G), trotz aller bereits vorliegenden Studien, ist ein Angriff auf das Leben
vieler Menschen und muß verhindert werden.
epetitionen.bundestag.de: Petition 88260 beim Deutschen Bundestag – „Strahlenschutz – Verfahrensaussetzung zur Vergabe von 5G-Mobilfunklizenzen/Keine Einführung des
5G-Mobilfunkstandards ohne Unbedenklichkeitsnachweis vom 05.12.2018“
5G – Komfort oder Katastrophe?
Was ist 5G? Nach GSM, UMTS und momentan LTE wird nun von Wirtschaft und Politik der Ausbau von 5G, der 5. Mobilfunkgeneration, für 2019 geplant.
5G wird in den Medien als ein wahrer Heilsbringer angepriesen, der unserer Wohlstandsgesellschaft fast alle Wünsche „smart“ ermöglichen kann:
-
5G soll im Verbund mit LTE und Glasfaser noch weit größere Datenmengen und diese bis zu 100 x schneller liefern können.
-
Als „Internet der Dinge“ digitalisiert 5G alle Lebensbereiche mit Hilfe einer totalen Vernetzung zwischen Mensch und Maschine, bringt damit noch umfassenderen Komfort für unser trautes Heim, z.B.
prompte Pizzalieferung per Drohne, die Vorbereitung des heißen Kaffees per Handy-Order, Einkauf nach virtuellem Blick vom Supermarkt in den Kühlschrank...
-
Für Kommunen soll 5G z.B. bessere Park- und Verkehrslenkung für die „smart cities“ ermöglichen, indem eine flächendeckende Flut von sich untereinander vernetzenden Sendeanlagen alle 100 bis
200 m in Telefonmasten, Straßenlaternen, an Häuserecken, Ortsschildern u.v.m. installiert wird.
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5G lenkt selbstfahrende Autos, lässt sie z.B. unter Einbeziehung des vorausfahrenden Fahrzeugs sogar überholen.
Alles toll, alles super, uns wird ausschließlich die glänzende Seite der Medaille präsentiert!
Doch wie sieht es mit der Kehrseite aus, die uns nicht mitgeteilt wird?
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Wie gut erforscht sind die Auswirkungen dieser in Ballungszentren alle 100-200m installierten Sender und der geplanten 20.000 funkenden Satelliten auf Mensch, Natur, Wetter und Atmosphäre?
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Was macht die gesteigerte Strahlenbelastung, die auf uns alle zukommt, mit unserem Organismus, was für gesundheitliche Folgen - insbesondere auf sensible Bevölkerungsgruppen - wird dies haben?
Wurde 5G diesbezüglich hinreichend erforscht?
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Wie kann die Sicherheit beim autonomen Fahren gewährleistet werden?
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Könnte ein unentrinnbares Kontroll- und Überwachungssystem für alle Bürger, wie es bereits jetzt perfekt vernetzt in China installiert ist, auch uns in naher Zukunft bevorstehen?
Diese unbekannte Seite des 5G-Hypes wird vom Informationstechniker Ulrich Weiner ausführlich erörtert werden.
Der Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ lädt hierzu alle Interessierte am Donnerstag, den 29.11.2018, 19:30 in den Münsterpfarrsaal Bad Säckingen ein. Der Eintritt ist frei.
Liebe Interessierte,
ein wichtiger Vortrag mit dem Titel: Ahnungslos in die 5 G-Falle ? ...
Internet der Dinge -Komfort oder Katastrophe?
Die Gefahren durch den Ausbau der 5.Mobilfunkgeneration:
alle 100m ein Funkmast- bald kein Ort mehr strahlungsfrei ?
Verstrahlung der gesamten Atmosphäre durch geplante 20.000 neue Sateliten im Weltraum
Zunahme der Wetter-und Klimaveränderungen
Gravierende Zunahme der körperl. und seelischen Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten (u.a. Krebs, Diabetes, Burnout)
Bedrohung /Schädigung des Lebens von Mensch,Tier und Pflanzen
Totale Überwachung -
Vortrag am Mittwoch 3. Juli um 19.00 Uhr im Ev. Gemeindesaal Schopfheim -Fahrnau,Gerberstraße 4a,
von Kommunikationselektroniker Fachrichtung Funktechnik- Ulrich Weiner -