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Offener Brief!
Murg, den 17.11.2020
Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,
sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
unser Verein „“Lebenswerter Hochrhein e.V.“ befasst sich satzungsgemäß mit allen umweltabträglichen Entwicklungen im grenznahen Hochrheingebiet prinzipiell
zugunsten eines lebenswerten und intakten natürlichen Lebensraums für Mensch und Umwelt.
Nun beobachten wir während der wohl noch nicht ausgestandenen Corona-Pandemie, dass Schulen, sowie große als auch kleine Unternehmen während des Lockdowns eine
ausgeprägte Abhängigkeit von einem funktionierenden Internet entwickelten und dies bedauerlicherweise fast ausschließlich funkbasiert.
Unser Anliegen ist es, allen Gemeinden im Landkreis Waldshut zu verdeutlichen, dass diese drahtlose Kommunikationsform über Funkmasten und WLAN mit erheblichen
Gesundheitsgefahren - insbesondere für die heranwachsende Generation - und mit zunehmenden Umweltschäden erkauft wird.
Wohingegen sich dochproblemlos diese Kommunikation genauso mit kabelgebundenem Internet-Anschluss oder per Glasfaserkabel
bewerkstelligen lässt! Dankenswerterweise befassten Sie sich auch in Ihrer Gemeinde bereits intensiv mit dem Breitbandausbau!.
Verstehen Sie uns nicht falsch! Wir wollen Fortschritt und Digitalisierung nicht prinzipiell im Wege stehen. Allerdings sollte dies auf gesundheits- und
umweltverträgliche Weise geschehen. Sohatte unser Verein bereits im Januar 2014eine Info-Veranstaltung in Hohentengen
initiiert, um im Landkreis die Einrichtung eines Glasfaser-Netzes voranzutreiben.
Zur Zeit werden Gemeinden undBürgern mit der 5. Generation der
Mobilfunktechnologie (= 5G) allein ungeahnte Möglichkeiten der Vernetzung angepriesen: Riesen Datentransfer in Echtzeit, Smart City, Smart Country, Smart Home, autonomes Fahren, Internet der
Dinge u.v.m..Was jedoch leider nicht öffentlich diskutiert wird,sind die gravierenden Folgen, die dieser
Ausbau für Menschen, Tiere und Natur zur Folge hat.
Aus ärztlicher Sicht ist zu befürchten, dass die vielfältigen gesundheitlichen Auswirkungen durch die bereits etablierten Mobilfunkgenerationen 2G,3G,4G,
die mit vielen wissenschaftlichen Untersuchungen ermittelt wurden, mit der Einführung von 5G in nicht absehbarem Ausmaß zunehmen werden.
Es ist uns unbegreiflich, dass zu 5G keine vorherige Technikfolgenabschätzung durchgeführt wird! Dabei wird sich dieser von der Erde und vom Weltraum allgegenwärtigen Bestrahlung keiner entziehen
können, schon gar nicht die immer größer werdende Anzahl an elektrohypersensitiven Patienten!
·Bisher existieren keine wissenschaftlichen Untersuchungen zur biologischen Verträglichkeit der 2021 zur Versteigerung vorgesehenen Millimeterwellen! Jedoch
die Tatsache, dass diese neuartige Funktechnologie bereits im militärischen Bereich erforscht und auch eingesetzt wurde und wird, lässt erahnen, welche verheerende Wirkungen sie haben
kann.
Die Präsidentin des Bundesamtes für Strahlenschutz, Dr. Inge Paulini (2019 in Nano-3sat-Video): „Die Personengruppen, die wir besonders im Fokus haben, die
besonders schützenswert sind, sind Kinder, Säuglinge, Kranke, alte Menschen.
Der Ausbau der 5G-Netze sollte auf jeden Fall so erfolgen, dass sensible Orte, wo diese Menschen sich aufhalten - Kindergärten, Schulen, Krankenhäuser – erst
mal ausgenommen werden."
Wir fragen uns allerdings, was heißt hier „erst mal“!
Zunehmende Abhängigkeit von digitalen Technologien,d.h. wenn die digitale Steuerung ausfällt, sind viele
Wirtschaftszweige handlungsunfähig.
Die Möglichkeit totaler Überwachung
Massenweise Übernahme menschlicher Arbeitsplätze durch Roboter
DieManipulation der öffentlichen Meinung
Derdrohende Kontrollverlust des Menschen über die Technik (Punkte 3-7: Grunwald, “Der unterlegene Mensch“,11/2018. Grunwald ist Digitalisierungsexperte und Technikfolgenabschätzer)
Auch das dramatische Insektensterben wird noch viel größere Ausmaße annehmen
Ebenso das Baumsterben, zusätzlich wird wahrscheinlich
eine drastische Abholzung entlang der Trassen für autonomes Fahren vorgenommen werden, da die 5G-Strahlung durch Bäume behindert wird.
In Bezug auf die Umwelt gilt als gesichert, dass der bereits jetzt durch die IT-Technologie immense Energie -und Ressourcenverbrauch um ein Vielfaches
zunehmen wird, bis 2030 Anstieg des Energieverbrauchs durch die Digitalisierung von jetzt 10 auf 30 %!
Weltweit warnen Ärzte und Wissenschaftler immer wieder vor den negativen Folgen der Mobilfunkstrahlung, diesbezügliche Appelle an die Bundesregierung und
Landesregierungen werden aber immer wieder mit dem Verweis abgeschmettert, die Grenzwerte seien sicher.
Zu diesen Grenzwerten ist zu sagen:
Ein privater, wirtschaftsnaher Verein mit Namen ICNIRP e.V. (Sitz in München) hat Anfang der 1990er Jahre Grenzwerte empfohlen, die von der WHO und der
Bundesregierung als Gesetz übernommen wurden. Grundlage ist die Annahme, dass von MobilfunkstrahlungNUReine
Gefahr durch Gewebeerwärmung ausgeht. Der Grenzwert bezieht sich nur auf einen Zeitraum von 30 Minuten und wurde nur an totem Gewebe getestet! Stellen Sie sich vor, man würde radioaktive
Strahlung nur auf diese Weise testen!!
Die Bürger Ihrer Gemeinde sind jedoch sehr lebendig und werden dann 24 x 365 Stunden im Jahr dauerbestrahlt. Hier wird offenbar, dass mit dem Grenzwert etwas
nicht stimmen kann, er schützt uns nicht!
Da uns Bürgern das rechtlich verbriefte Vorsorgerecht mit dem bereits beginnenden Ausbau von 5G vollkommen verwehrt wird,
appellieren wir an Ihre Verpflichtung, das Wohl der Gemeinde und das ihrer Einwohner nach Kräften zu fördern.
Die Verbraucherschutzorganisation „diagnose:funk“ erhebt folgende
8 Forderungen zum Schutz von Mensch und Umwelt:
1. Breitbandnetze (Glasfaser) als Eigenwirtschaftsbetrieb müssen als Teil der Daseinsvorsorgevon den Kommunenbetriebenwerden. Keine Vergabe von Infrastrukturprojekten an ein Monopol! Glasfasernetze sind die Grundlage zur Umsetzung einer strahlungsarmen Mobilfunkversorgung.
2. DieTrennung der Indoor- und Outdoor-Versorgungzum Schutz der Wohnung vor Strahlung muss Grundlage jeder Mobilfunkplanung sein. Neue Technik muss nachweisbar zu weniger Elektrosmog führen. Kleinzellennetze
sind nur dann sinnvoll, wenn sie zu einer deutlichen Senkung der Strahlenbelastung führen.
3.Ein Netz für alle:Es braucht nur ein Mobilfunknetz für alle Betreiber und Nutzer, wie bei Strom, Gas und im Straßenbau. Ein verpflichtendes Roaming für alle Mobilfunkbetreiber muss
umgesetzt werden.
4.Unabhängige Technikfolgenabschätzung ist Pflicht. Sie muss durch eine industrie - und regierungsunabhängige Kommission unter Beteiligung bürgerschaftlicher Interessenverbände erfolgen. Ohne Bewertung der
Forschungsergebnisse über die Wirkungen der 5G-Frequenzen auf Mensch, Tier und Natur darf 5G nicht eingeführt werden.
5.Beweislastumkehr:Industrie und Staat müssen die Gesundheitsverträglichkeit der Mikrowellenstrahlung belegen.
6.Umweltschutz ist Pflicht, die
Kommune muss über den Netzausbau (zur Smart City) ein Gutachten zum ökologischen Fußabdruck vorlegen.
7. Das Recht, analog leben zu können,ohne digitale
Überwachung, ist ein Grundrecht. Die Datenerfassung darf nur mit ausdrücklicher Zustimmung jedes Bürgers erfolgen. Von Jugendlichen unter 16
Jahren dürfen keine Daten erfasst werden.
8.Erhalt und Schaffung von funkfreien Gebietenfür elektrohypersensible Menschen. Auch eignet sich gerade unser wunderschöner Südschwarzwald ganz besonders für sanften, d.h. funkarmen Tourismus!
Sehr geehrte Bürgermeister des Landkreises Waldshut,
sehr geehrte Gemeinderätinnen und Gemeinderäte,
es ist uns ein großes Anliegen, dass diese andere, sehr beunruhigende Seite von 5G in Ihrem Gemeinderat diskutiert und
abgestimmt wird!
Denn eine Risikotechnologie, die ausnahmslos alle Ihnen anvertrauten Bürger ununterbrochen bestrahlt und nicht einmal auf ihre negativen Auswirkungen hin
abgeklärt ist, kann und darf nicht kommentarlos eingeführt werden! Wenn Ärzte warnen, Versicherungen jede Haftung strikt ablehnen und höchste Gerichte unzweideutige Urteile sprechen, dann wäre es
verantwortungslos, Genehmigungen für den Bau von Funkvorrichtungen, die für 5G genutzt werden können, durch Ihren Gemeinderat zu erteilen.
Es ist uns klar, dass es nicht einfach ist, die o.g. Forderungen zu erfüllen.
Wir bitten Sie daher, dem Vorbild vieler Städte und Gemeinden weltweit zu folgen und dieEinführung der 5G-Technologie in Ihrer Gemeinde abzulehnen, bis die Unbedenklichkeit
wissenschaftlich zweifelsfrei belegt ist.
Wir schließen uns den Worten des Bürgermeisters i.R. von Bad Wiessee an und appellieren an Sie: „Die Bewohner [ ] sowie die nachfolgenden Generationen haben ein
Anrecht darauf, dass wir als Gemeindevertreter eine Gewährleistung der Unbedenklichkeit für Leib und Leben fordern…Es geht nicht darum, den
Fortschritt ausbremsen zu wollen, sondern ausschließlich darum, kritisch zu hinterfragen, welchen Preis es dafür zu zahlen gilt.“
Gerne sind wir bereit, uns mit Ihnen zusammenzusetzen, um gemeinsam zu beraten, welche Möglichkeiten es gibt, um die Strahlenbelastung in Ihrer Gemeinde zu
minimieren.
Über eine entsprechende Einladung würden wir uns sehr freuen.
Mit freundlichem Gruß
Barbara Dohmen
FÄ f. Allgemeinmedizin/Umweltmedizin
Vereinsvorstand Lebenswerter Hochrhein
5G - Was ist das ?
Offiziell wird die 5. Mobilfunkgeneration nur als das Paradies im drahtlosen Kommunikationszeitalter dargestellt. Doch was steckt hinter dieser ach so goldglänzend dargebotenen Medaille?
Und wie reagiert die lebende Natur „Mensch Tier Wald“ darauf? 5G heißt: 100 x mehr Daten mit 100 x höherer Geschwindigkeit, Industrie 4.0, KI (künstliche
Intelligenz), autonomes Fahren, smart city, smart home, Alexa, Siri
Was wird verschwiegen?
5G wird -falls nicht weltweit verhindert– folgende Veränderungen auf unserem noch wunderschönen, blauen Planeten verursachen:
1. Alle 100-150 m Installation neuer Kleinzellen, extrem strahlenintensiv undin unmittelbarer Nähe des
gesellschaftlichen Lebens in Straßenlaternen, Verteilerkästen, Litfaßsäulen und Gullideckeln u.v.m.
2. über 800.000 Sendeanlagen in der BRD von 4 Betreibern!, Milliarden pausenlos funkende Endgeräte durch IoT , smart home,
3. Die Strahlungsstärke überschreitet die bereits viel zu hohen Grenzwerte (von einem industrienahen Privatverein, genannt ICNIRP ersonnen und von der WHO abgesegnet
- nicht erdacht zum Schutz von Handynutzern vor gesundheitlichen Folgen,
- sondern ausschließlich zum Vorteil der IT-Industrie, d.h. zum Errichten von noch mehr Senderinstallationen). Die 5G-Handygeneration hat ebenfalls eine noch höhere Sendeleistung.
4. Neue, immens hohe Sendefrequenzen. Bisher max. bis 2,5 GHz (2,4 = Strahlungsstärke des Mikrowellenofens in hoffentlich nicht Eurer Küche!) Schon verhökert für 55 Mrd.€ in
Deutschland sind Frequenzen von 3,6-4,8 GHz, im kommenden Jahr geht es weiter mit der Versteigerung bis 25-34 GHz, noch später vorgesehen sind Frequenzen im Millimeterbereich von
86 GHz u. u.U. noch höher. Diese Millimeterwellen wurden bisher nur beim Militär eingesetzt!
5. DieseMillimeterwellen haben eine schlechte Durchdringungskapazität z.B. von Mauern (auch von Bäumen und Büschen s.u.). Da eine vollständige Durchstrahlung von Gebäuden aber
vorgesehen ist, strahlen die 5G-Sender nicht in 3x120 Grad- Winkeln oder als Rundstrahler mit 360 Gradradius, sondern bündeln die Strahlung zu 64 Keulen, um damit ihr Ziel zu
erreichen.
Bisher ist erlaubt als maximale Feldstärke für die Deutsche
Bevölkerung 61 V/m! Für die Schweizer Bevölkerung: 5-6 V/min einer Sicherheitszone von 4-10 m, in der sich kein Mensch länger als 7 min aufhalten darf, zukünftig soll
die Sicherheitsfeldstärke das Zehnfache betragen, d.h. auch 61 V/m.
Schweizer Forschungsinstitut ITIS: “Bei zukünftigen 5G-Frequenzen oberhalb von 10 GHz kann es schon bei erlaubten Sendeleistungen auf kurze Distanz zu Gewebeschäden kommen.“
6. Gesundheitliche Schädigung:
Was geschieht mit uns Menschen: Zu 5G gibt es bisher nur nicht öffentlich zugängliche militärische Forschungen, aber keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Das BfS versichert uns,
jetzt begleitend erste Forschungsaufträge zu vergeben, es gibt bisher keine Technikfolgeabschätzungen!
Im EU-Vertrag ist festgeschrieben: „Die Umweltpolitik der Union beruht auf den Grundsätzen der Vorsorge und Vorbeugung“. -Ralph Lenkert (Grüne): „Wir bewegen uns auf einen
großen Freilandsversuch an Millionen von Menschen zu“! Nicht nur für Menschen, für alle lebenden Organismen!
Mensch: -Noch intensivere Zwangsbestrahlung durch einen Tsunami an sendenden Anlagen erhöht den bereits jetzt schon auffallend zunehmenden Anteil der Elektrohypersensitiven. Energie
wird auf der Haut oberflächlich absorbiert, jedoch über die feuchten Schweißdrüsen und deren Innervierung tief in den Körper weitergeleitet mit unbekannten Auswirkungen. 5G wird
besonders Augen, Ohren, Fortpflanzungsorgane und Embryos gefährden - Prof.Pall befürchtet eine starke Zunahme von Fruchtbarkeitsstörungen, ADHS bei Kindern, Hormonstörungen, Depressionen, Schlafstörungen, verfrühter Demenz.
- John Thomas, Gesundheitsautor für Health Impact News: „5G ist das größte gefährliche Experiment in der Menschheitsgeschichte. Es ist verbunden mit Krebs, Herzkrankheiten, Diabetes,
Alzheimer und Tod.“
Tier: Besonders Insekten werden geschädigt. Bienen: Stress! Schon bei Frequenzen von 10-20 kHz erhöhte Agressivität und Orientierungslosigkeit.
Pflanze: Da diese Millimeterwellen bis zu 70% von Blättern, Nadeln und Geäst der zwischen Sender und Empfänger stehenden Bäume und Büsche geschluckt werden, ist ein massives
Beseitigungsprogamm insbes. für das autonome Fahren vorgesehen. Was nicht umgehauen wird, wird von selbst eingehen. Blattrispen und Nadeln = Antennen.
7. Geplant sind 20.000 Satelliten in 1200km Höhe und höher. Dadurch globale, lückenlose Verseuchung des ganzen Globus! Der FCC in USA genehmigte im März 2018 bereits 4.425 Satelliten.
8. Ressourcenraubbau, verbunden mit Kinderarbeit, Kriegen und Umweltzerstörung durch Mrd. von neuen elektr. Geräten und immenser Energieverbrauch an Strom: Schon jetzt liegt das
Internet im Länderranking auf Platz 3! Supercomputeranlagen, in denen die Clouds gespeichert werden, fressen schon jetzt gigantische Energiemengen. Die überall strahlenden Funkwellen dürften
schon jetzt am Klimawandel beteiligt sein (nach 2.Hauptsatz der Wärmelehre), zukünftig kann 5G eine Aufheizung des Erdklimas bewirken, wir würden dann sozusagen in einem globalen Mikrowellenofen
leben. - Prof.Hecht: Die thermischen Wirkungen des Systems bewirken ein sanftes Vergrillen des Lebens auf der Erde, bei Mensch, Tier und Pflanzen!“ Stürme, Trockenheit, Wetterextreme...
9. Überwachung und Abbau unserer Demokratie: Sämtliche Daten von jedem Einzelnen von uns könnten dann zentralisiert gesammelt und ausgewertet werden. China zeigt uns das schon sehr
präzise!!!
10. Militärischer Gebrauch von 5G: Das Aktive Denial System (ADS) arbeitet mit Mikrowellen ab 95 GHz aufwärts. Mit auf Menschen/Drohnen gerichteten Antennen als Strahlenwaffe kann getötet
und vernichtet werden. Die digitale Transformation der Städte in smart cities und die dann vernetzte Kommunikationsstruktur sind Teil der digitalen Aufrüstung der Bundeswehr. Der geplante Einsatz
der KI im Militär braucht als Basis ein vernetztes Gefechtsfeld, aus dem alle Daten ausgelesen werden können (in Münster ist ein Panzerbataillon als Testeinheit vorgesehen)
Wir stehen am Scheidepunkt in der Menschheitsgeschichte, an der Schwelle zum Totalitarismus.
Wollen wir das?
Vortrag von Dr. med. Wolf Bergmann ….
Beachten Sie bitte auch die Hyperlinks 5Gund Links auf
der Navigationsleiste.
Liebe Interessierte,
ein wichtiger Vortrag mit dem Titel: Ahnungslos in die 5 G-Falle ? ...
Internet der Dinge -Komfort oder Katastrophe?
Die Gefahren durch den Ausbau der 5.Mobilfunkgeneration:
alle 100m ein Funkmast- bald kein Ort mehr strahlungsfrei ?
Verstrahlung der gesamten Atmosphäre durch geplante 20.000 neue Sateliten im Weltraum
Zunahme der Wetter-und Klimaveränderungen
Gravierende Zunahme der körperl. und seelischen Befindlichkeitsstörungen und Krankheiten (u.a. Krebs, Diabetes, Burnout)
Bedrohung /Schädigung des Lebens von Mensch,Tier und Pflanzen
Totale Überwachung -
Vortrag am Mittwoch 3. Juli um 19.00 Uhr im Ev. Gemeindesaal Schopfheim -Fahrnau,Gerberstraße 4a,
von Kommunikationselektroniker Fachrichtung Funktechnik- Ulrich Weiner -
Seit den 90er-Jahren sind inzwischen mehrere Generationen umstrittener Mobilfunktechniken aufgestellt und in Betrieb gesetzt worden.
Bereits von Anfang an warnten
namhafte Fachleute vergebens vor der Einführung einer breitangelegten Mikrowellentechnik für die
Öffentlichkeit. Seit der Einführung dieser Techniken sind die Krankenstände
bedenklich gestiegen und immer mehr Straßen in den Hauptstrahlungsrichtungen der
Mobilfunkanlagen gelten als „Krebsstraßen“.
Trotz weiterer warnender Ausführungen von Fachleuten, Einrichtungen und Ärzte-Appellen wird an diesen Technologien immer noch festgehalten. Selbst die Einstufung dieser Technologien in die Liste
der „krebserregenden Stoffe“ durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat zu
keinem Stopp geführt. Zudem sollen jetzt weitere Techniken mit dem Namen „5G“ dazu
kommen. In den Massenmedien wird den Menschen nach wie vor die vermeintliche Notwendigkeit mit all dem angeblichen Komfort angepriesen. Über die wirklichen Hintergründe und Gefahren wird aber geschwiegen.
Diese Webseite hat sich zur Aufgabe gemacht, genau hier anzusetzen und mit Links zu bestehenden Internetseiten
weiterzuhelfen, um hier Licht ins Dunkel zu bringen. Die geplante Installation der5.
Generation des Mobilfunk (5G), trotz aller bereits vorliegenden Studien, ist ein Angriff auf das Leben
vieler Menschen und muß verhindert werden.
epetitionen.bundestag.de: Petition 88260 beim Deutschen Bundestag – „Strahlenschutz – Verfahrensaussetzung zur Vergabe von 5G-Mobilfunklizenzen/Keine Einführung des
5G-Mobilfunkstandards ohne Unbedenklichkeitsnachweis vom 05.12.2018“
5G – Komfort oder Katastrophe?
Was ist 5G? Nach GSM, UMTS und momentan LTE wird nun von Wirtschaft und Politik der Ausbau von 5G, der 5. Mobilfunkgeneration, für 2019 geplant.
5G wird in den Medien als ein wahrer Heilsbringer angepriesen, der unserer Wohlstandsgesellschaft fast alle Wünsche „smart“ ermöglichen kann:
-
5G soll im Verbund mit LTE und Glasfaser noch weit größere Datenmengen und diese bis zu 100 x schneller liefern können.
-
Als „Internet der Dinge“ digitalisiert 5G alle Lebensbereiche mit Hilfe einer totalen Vernetzung zwischen Mensch und Maschine, bringt damit noch umfassenderen Komfort für unser trautes Heim, z.B.
prompte Pizzalieferung per Drohne, die Vorbereitung des heißen Kaffees per Handy-Order, Einkauf nach virtuellem Blick vom Supermarkt in den Kühlschrank...
-
Für Kommunen soll 5G z.B. bessere Park- und Verkehrslenkung für die „smart cities“ ermöglichen, indem eine flächendeckende Flut von sich untereinander vernetzenden Sendeanlagen alle 100 bis
200 m in Telefonmasten, Straßenlaternen, an Häuserecken, Ortsschildern u.v.m. installiert wird.
-
5G lenkt selbstfahrende Autos, lässt sie z.B. unter Einbeziehung des vorausfahrenden Fahrzeugs sogar überholen.
Alles toll, alles super, uns wird ausschließlich die glänzende Seite der Medaille präsentiert!
Doch wie sieht es mit der Kehrseite aus, die uns nicht mitgeteilt wird?
-
Wie gut erforscht sind die Auswirkungen dieser in Ballungszentren alle 100-200m installierten Sender und der geplanten 20.000 funkenden Satelliten auf Mensch, Natur, Wetter und Atmosphäre?
-
Was macht die gesteigerte Strahlenbelastung, die auf uns alle zukommt, mit unserem Organismus, was für gesundheitliche Folgen - insbesondere auf sensible Bevölkerungsgruppen - wird dies haben?
Wurde 5G diesbezüglich hinreichend erforscht?
-
Wie kann die Sicherheit beim autonomen Fahren gewährleistet werden?
-
Könnte ein unentrinnbares Kontroll- und Überwachungssystem für alle Bürger, wie es bereits jetzt perfekt vernetzt in China installiert ist, auch uns in naher Zukunft bevorstehen?
Diese unbekannte Seite des 5G-Hypes wird vom Informationstechniker Ulrich Weiner ausführlich erörtert werden.
Der Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ lädt hierzu alle Interessierte am Donnerstag, den 29.11.2018, 19:30 in den Münsterpfarrsaal Bad Säckingen ein. Der Eintritt ist frei.
Betr.:Stellungnahme zur Vernehmlassung des Eidgenössischen Departements für
Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation zu Etappe 2 des Sachplans geologischer atomarer Tiefenlager und Oberflächenanlagen
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Verein „Lebenswerter Hochrhein e.V.“ erhebt Einspruch gegen die in Etappe 2 des Schweizer „Sachplanverfahren geologische Tiefenlager“
festgelegten grenznahen Planungen.
Begründung:
·Da die Schweiz bisher keine Gleichberechtigung für die auf deutscher Seite betroffene Bevölkerung gewährt in der Mitsprache eines derart
gesundheitsgefährdenden Großprojektes, fordern wir den in einem Staatsvertrag geregelten gleichberechtigten Einbezug der Bevölkerung diesseits und jenseits der Grenze.
·Da die sehr harmlos klingenden „Oberflächenanlagen (OFA)“ in Wirklichkeit äußerst gesundheitsgefährdende Atomfabriken zur Verarbeitung
hochradioaktiven Mülls sind, die in unmittelbarer Grenznähe geplant sowohl den Luftraum, den Ackerboden als auch die Trinkwasser-versorgenden Flüssen Aare und Rhein kontinuierlich radioaktiv
belasten werden, fordern wir eine länderübergreifende Neuplanung der grenznahen Standorte sowie einvernehmliche Überlegungen, wie mithilfe kompetenter Fachkräfte mittels neuester technischer
Möglichkeiten eine weitestgehende Verminderung der radioaktiven Verseuchung erreicht werden kann.
·Da bei einer Halbwertszeit des hochradioaktiven Mülls von über 24.000 Jahren es keine „sichere Endlagerung“ geben kann und wir den
nachkommenden Generationen eine ungeheure Bürde überlassen, fordern wir zumindest eine garantiert rückholbare Einlagerung für den Fall von korrodierenden Müllbehältern oder von
Wassereinbrüchen.
·Angesichts der unlösbaren Probleme der „Entsorgung“ hochradioaktiven Mülls und der hohen Gefährdung durch die bestehenden grenznahen Atomkraftwerke
(Beznau 1 und 2 sind die ältesten noch in Betrieb befindlichen Atomanlagen der Welt!) fordern wir die sofortige Abschaltung aller Anlagen.
·Da alle radioaktiven Stoffe eine krebserregende Wirkung haben und es daher keinen Schwellenwert gibt, unterhalb dessen keine Gesundheitsgefährdung
bestünde, fordern wir, kontinuierliche wissenschaftliche Gesundheitsstudien bei der bereits heute stark belasteten Bevölkerung diesseits und jenseits der Grenze vorzunehmen auf Kosten der
Schweizer Betreiber und Behörden.
Wir schließen uns diesem Einspruch an:
61 Bürger aus Murg haben diesen Einspruch unterzeichnet!
Deutsche kritisieren die Schweiz wegen Beznau 1 scharf
KERNKRAFT⋅Das AKW Beznau 1
soll nach drei Jahren Pause wieder ans Netz. Der Entscheid der Aufsichtsbehörde
stösst auf
Widerspruch, nicht nur aus der Schweiz. Politiker in Deutschland wollen sich für eine
Stilllegung einsetzen.
08. März 2018, 07:26
Die
Reaktionen aus Deutschland liessen nicht lange auf sich warten. Dass man es in der Nachbarschaft nicht toll findet, dass Block 1 des Atomkraftwerks Beznau wieder ans Netz darf, war absehbar. Aber
die Schärfe, mit der die Kritik einprasselte, war ungewöhnlich. In Baden-Württemberg trat der Chef der grün-schwarzen Landesregierung höchstselbst vor die Medien. «Die Entscheidung ist höchst
problematisch», sagt Winfried Kretschmann (Grüne). Der Ministerpräsident betont, dass man sich bei den Schweizer Behörden nachdrücklich für das Abschalten von Beznau 1 einsetzen werde. In
Deutschland verfolgt man die Auseinandersetzung um die Atomenergie in der Schweiz genau. Die AKW Beznau und Leibstadt stehen jeweils nur wenige Kilometer von der Grenze entfernt, das AKW Gösgen
im Solothurner Niederamt rund 30 Kilometer; die süddeutsche Bevölkerung wäre bei einem Ernstfall in den Anlagen ebenfalls betroffen.
Block
1 des AKW Beznau darf nach drei Jahren Stillstand wieder hochgefahren werden, wie die Nuklearaufsichtsbehörde Ensi am Dienstag bekanntgegeben hat. 2015 waren im AKW, das seit 1969 in Betrieb ist,
mehr als 900 Materialfehler entdeckt worden. Das Ensi stuft das AKW nach Tests als sicher ein. Bei den zuständigen Behörden in Berlin ist das Unverständnis gross. «Das Bundesumweltministerium
bedauert, dass eines der weltweit ältesten in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke wieder angefahren werden darf», sagte eine Sprecherin von Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD). Man sehe es
kritisch, «wenn immer mehr Atomkraftwerke über die ursprünglich vorgesehene Laufzeit in Betrieb bleiben».
Parlamentarier
wollen Klarheit
Das
Bundesumweltministerium betont aber, dass die «alleinige Verantwortung» für die Bewertung der Sicherheit bei der Schweizer Aufsichtsbehörde liege. Deutschland selbst will seine AKW bis im Jahr
2022 stilllegen. Deutlichere Kritik äussern deutsche Parlamentarier. «Beznau 1 muss für immer abgeschaltet bleiben», fordert Sylvia Kotting-Uhl. Die Grünen-Politikerin ist Vorsitzende des
einflussreichen Umweltausschusses im Bundestag. Der zweijährige Stillstand des AKW habe dazu geführt, dass sich Alterungsmechanismen weiter verschärft hätten.
Der
Entscheid, dass Beznau 1 wieder ans Netz gehen soll, bewegt auch im konservativen Lager. «Das ist eine Nachricht, die mich durchaus mit Sorge erfüllt», sagt der CDU-Bundestagsabgeordnete Felix
Schreiner. Um eine offizielle Bewertung der Situation zu erzwingen, will er sich mit einem Vorstoss an die Bundesregierung wenden. Briefe an den Bundesrat in Bern, Druck auf die eigene Regierung:
Was bringt das Ganze? Tatsächlich sind die Möglichkeiten beschränkt. In einer deutsch-schweizerischen Expertenkommission mit Behördenvertretern tauschen sich die beiden Staaten zwar regelmässig
aus; so haben es sie sich vertraglich zugesichert. Doch Handlungsbefugnisse hat die Kommission keine. Wie formulierte es Ministerpräsident Kretschmann: Die Schweiz sei nun mal ein souveränes
Land, auf das man «nur bedingt Einfluss nehmen kann».
Sven
Altermatt
UnityMedia führt WLAN- (WiFi-) Spot ein
Was kann ich tun, wenn ich bei meinem Router von UnityMedia kein WLAN- (WiFi-) Spot aktiviert haben möchte?
Antwort
Unitymedia will bei ihren Kunden einen (WLAN-) WiFi- Spot
im Router aktivieren. Das wird in einem Schreiben den Kunden angekündigt, dem entsprechende Geschäftsbedingungen beigefügt sind. Um die WLAN-Aktivierung zu vermeiden, muss der Kunde
innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen.
Dazu erhalten seit Mitte April 2016 alle Kunden der Firma Unitymedia (ehem. Kabel-BW), die zuhause bereits die neuesten Endgeräte der Kabel-Firma betreiben, ein Schreiben mit 'Besonderen
Geschäftsbedingungen WiFi-Spot'. Angekündigt wird, dass "in den kommenden Wochen, auf Ihrem WLAN-Router automatisch ein
separates WLAN-Signal aktiviert wird." Dies soll dazu dienen, dass andere Unitymedia-Kunden den 'WiFiSpot' im aktivierten privaten Router Online mitbenutzen zu können.
Wird das Widerspruchsrecht nicht aktiv innerhalb von 4
Wochen ausgeübt, nimmt die Unitymedia über
ihren WLAN-Router den 'WiFi-Spot' in Betrieb.
Einmal in Betrieb genommen, wird dem Kunden untersagt, das Gerät und somit die Funktion des Hotspots zu deaktivieren. Unter Punkt 6, 'Pflichten des Kunden' steht: "6.5 Der Kunde hat es zu
unterlassen, die Nutzung seines Homespots zu
beeinträchtigen oder zu unterbinden."
Unsere Empfehlung an alle Betroffenen:
Legen Sie sofort nach
Erhalt des Schreibens, aber auf jeden Fall fristgerecht Widerspruch ein. Die Freischaltung kann nur durch
Widerspruch innerhalb 4 Wochen verhindert werden.Lassen Sie sich den Widerspruch bestätigen.
Sollte die Funktion WifiSpot bereits aktiviert sein, können Sie diesen, laut 'Besondere Geschäftsbedingungen WiFi-Spot',
innerhalb 2 Tagen deaktivieren lassen – siehe Punkt 4.1: „Der Kunde hat die Möglichkeit, der Einrichtung und dem Betrieb eines Homespots an diesem Router durch Mitteilung gegenüber
dem Anbieter im Onlinekunden-Servicebereich mit Wirkung spätestens zum übernächsten Werktag zu widersprechen. In diesem Fall endet jedoch auch seine Nutzungsmöglichkeit von WifiSpot."
Dem Kunden wurde mit den neuesten Routern eine ausgeschaltete Mobilfunksendeanlage in die Wohnung gestellt. Diese wird nun– soweit er keinen Widerspruch einlegt - in Betrieb genommen. 24
Stunden am Tag werden nun alle Bewohner und die Nachbarn einer zusätzlichen Strahlung aussetzt.
Hierbei wird eine Strahlung benutzt, die von der WHO als möglicherweise krebserregend eingestuft wird und die die EUA (Europäische Umweltagentur) als das Asbest des 21. Jahrhunderts
bezeichnet. Allein zu WLAN liegen über 50 Studien vor, die Gesundheitsrisiken nachweisen. Deshalb warnt das deutsche Umweltbundesamt: "WLAN-Access-Points, WLAN-Router und Basisstationen
von Schnurlostelefonen kommen am besten in den Flur oder einen anderen Raum, in dem man sich nicht dauernd aufhält. Schlaf- und Kinderzimmer sind dagegen nicht geeignet. WLAN-Router
lassen sich abschalten, wenn man sie nicht benutzt."
Auch von der Versorgungsinfrastruktur her ist dies absurd. Mit einem hochfrequenten 2,45 GHz Signal wird versucht, jegliche Gebäudemasse zu durchstrahlen, um ein paar Meter Straße vor der
Tür damit zu versorgen. Ohne dabei zu wissen, wo der
Router eigentlich aufgestellt ist – im Tiefkeller? – im 5 Obergeschoss eines Wohnhauses? – auf einem abgelegenen Aussiedlerhof? – also dort, wo er ggf. keinen Nutzen hat,
sondern nur Schaden anstellen kann.
Heimliche WLAN-Einrichtung bei LAN-Kunden Werte Leser, Unity Media, alias KabelBW, stellte meinen
mehrjährigen Kabelanschluss heimlich am 03.02.2016 durch ein Software-Update auf WLAN um. Nach dem Entdecken der Maßnahme nach langen 22 Stunden und Anruf bei Unity sagte man mir, dass Sie durch
Gesetz verpflichtet seien, allen Kunden WLAN anzubieten und das habe man auf diese Weise gemacht. Außerdem würde ich das ja nicht merken!!! Auch zu einem Rücksetzen auf LAN erklärte sich Unity
Media nicht bereit, ich müsse das selbst tun.
Wenn kein
WLAN-Schalter vorhanden ist oder wenn er nicht funtioniert, ist wie folgt zu verfahren: im INTERNET EXPLORER 192.168.0.1 eingeben, dann öffnet sich der Router, Benutzername und Passwort
entsprechend eintragen. Wireless aufrufen und WLAN deaktivieren.
Mit
freundlichen Grüßen...(Name bekannt)
26.11.2014: Die Telekom schreibt in einer
Pressemitteilung, dass Görwihl zu den Standorten gehört, an denen LTE ausgebaut werden soll...
In Südtirol wird für 4,7 Millionen Euro ein neues, digitales Funknetz für den Zivilschutz realisiert. Doch wie gesundheitsschädlich ist dieses Netz überhaupt? In Deutschland machen
zahlreiche Initiativen auf die möglichen Folgen aufmerksam.
27.4.2014:
Interessante Entwicklung zum Thema Mobilfunk in Italien:
In Italien versuchen das Apple Projet zusammen mit Marcolini durch einen Gerichtsentscheid die Regierung zu
verpflichten, die Bevölkerung vor dem Handy zu warnen und die Hersteller dazu, Warnungen auf die Handys zu schreiben.
Stühlingen - Der Gemeinderat stellt jüngst in der Sitzung die Weichen für die Glasfasertechnik. Hohentengens Bürgermeister Martin Benz berichtet aus den Erfahrungen seiner
Gemeinde und gibt hilfreiche Tipps.
„Das Zauberwort um nachhaltig auf die schnelle Datenbahn zu kommen, heißt bekanntlich Glasfaser. Nachdem die Stadt Stühlingen in den zurückliegenden zehn Jahren alle möglichen Techniken
ausgelotet und vergeblich nach Investoren gefahndet hat, wurden nun die Weichen für den Einstieg in die Breitbandtechnik gestellt. Eine Fachgruppe arbeitet seit Längerem im Hintergrund. Dieser
gehören an: Andreas Nauroth aus Hohentengen, Bauamtsleiter Frank Gatti, Tim Fischer, Tobias Gisy und Wolfgang Schymura aus Stühlingen. Der Beschluss erfolgte nach 90 Minuten Beratung einstimmig.
Letzteres war Bürgermeisterin Isolde Schäfer besonders wichtig, denn mittelfristig geht man von Investitionen in der Größenordnung von 6,5 Millionen Euro aus.“ […]
Weitere aktuelle Meldungen zu den Themen Mobilfunk und Glasfaser befinden sich aus Platzgründen jetzt hier:
Man sollte nie dem Glauben verfallen, eine kleine Gruppe ideenreicher, engagierter Leute könnte die Welt nicht ändern.
Tatsächlich wurde sie nie durch etwas Anderes geändert!
Ökozid zum Verbrechen erklären: Ökozid - wörtlich
übersetzt bedeutet es die “Zerstörung unseres Zuhauses”- ist die Zerstörung unserer natürlichen Umwelt. Definiert als die erhebliche Beschädigung, die Zerstörung oder der Verlust von Ökosystemen
eines bestimmten Gebietes. EU-Bürgerinitiative „EndEcocide“ sammelt Unterschriften für Mutter Erde. Infos und unterstützen
> endecocide.eu Für alle, die nicht online unterschreiben wollen gibt es eine
Unterschriftenliste zum ausdrucken
Dezember 2013: Damit sich kein Tunnelblick einstellt, sei auf folgendes, ebenfalls sehr wichtiges Thema verwiesen:
Hinter verschlossenen Türen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt die Europäische Union seit Juli über das geplante
Transatlantische Freihandels- und Investitionsabkommen (TTIP), um "Handelshemmnisse“ dies- und jenseits des Atlantiks abzubauen.
Ergebnisse der Verhandlungen sickern – wenn überhaupt - nur sehr dürftig nach außen. Die Folgen eines solchen Abkommens hätten
jedoch fundamentale Auswirkungen auf unsere Verbraucherschutz- und Gesundheitsstandards, unsere Klima- und Umweltschutzauflagen, auf unsere Landwirtschaft sowie auf
viele andere Bereiche.
Aus aktuellem Anlass (Spritzungen mit Roundup von Monsanto) in unserer Gegend:
In letzter Zeit kommen diese Informationen zunehmend an die Öffentlichkeit, auch das Fernsehen berichtet mittlerweile über die Kehrseite von Glyphosat (Bestandteil von Roundup).
Am 13.11.2013 kam - ebenfalls im ZDF der Film "Das tägliche Gift", demnach ist derzeit wohl fast das gesamte Angebot an Lebensmitteln (Getreide) mit Pestizidrückständen belastet.
10.10.2013: Information zum TETRA-Funk aus einer e-mail von heute aus Frankfurt am Main:
"... möchte Sie hiermit informieren, daß mir ein Feuerwehrmann der Freiwilligen Feuerwehr in Frankfurt-Seckbach gesagt hat vor einigen Tagen, daß angeblich der Tetra-Funk auf Anordnung des
CDU-Politikers Boris Rhein eingestellt wurde. Eine Bekannte aus dem Hochtaunuskreis teilte mir mit, daß in etlichen Taunusorten der Tetra-Funk ausgeschaltet wurde, wahrscheinlich als Konsequenz
des Tetra-Funk-Versagens in Niedernhausen an Silvester 2012/2013.
Herr Gutbier von Diagnose-Funk sagte mir gestern, daß er gehört hat, das in Frankfurt/Main der Tetra-Funk abgeschaltet wurde. ..."
Auch aus Düsseldorf wird von einem Sanitäter berichtet, dass die neue Technik nicht so funktioniert wie sie soll und daher der Analogfunk weiterbetrieben werden muss.
Interessante Entwicklung, wobei nachfolgende Recherchen ergaben, dass der TETRA-Funk wohl doch nicht abgeschaltet wurde:
Neuer Beitrag zur Vorsorge bei Mobilfunkbelastung usw. unter Glasfaserausbau! Die Linken haben eine sehr interessante Kleine
Anfrage an die Bundesregierung gerichtet. Man darf auf die Antworten gespannt sein.
Die Nachbetrachtung zur Veranstaltung am 2.7. zum Thema TETRA-Funk in Herrischried befindet sich HIER.
28.6.2013: Bundestag verbietet Patente auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere
"Die Schäden sind so groß, dass die gesamte Technik nahezu komplett erneuert werden muss; eine Reparatur der abgebrannten Komponenten ist nicht möglich", sagte ein Vodafone-Sprecher.
Derzeit finden sich wegen der aktuellen Anlässe die meisten Aktualisierungen hier.
Aus erneutem, hochaktuellem Anlass (*) machen wir dringend auf diesen neuen Film aufmerksam:
"Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr"
(*) Zeitungsartikel in der Badischen Zeitung vom 4. Juni 2013, auf der S. 27 in der Druckausgabe, wo er etwa dreiviertel der Seite einnimmt und die bestehende Strahlenbelastung Schopfheims
(und damit prinzipiell generell) ausführlich für unbedenklich erklärt.
Grund: Grenzwerte um 99 unterschritten. Na toll! (dass diese Grenzwerte billionenfach über der natürlichen Strahlenbelastung liegen und überhaupt nichts mit Gesundheitsschutz zu tun
haben, weiß ja kaum einer)
Dies kann so nicht hingenommen werden, es werden dort auch klare Falschaussagen gebracht:
Das Regierungspräsidium Freiburg käme zu der Einschätzung:
"Bei Einhaltung der Grenzwerte liegen keine wissenschaftlich belegten Gefährdungen vor."
Diese Aussage ist sachlich falsch, das ist wissenschaftlich längst belegt!
"Gleich vorweg: Als sehr positives Ergebnis im Sinne unserer Bürgerinitiative kann die im Gemeinderat Neuhaus einstimmig verabschiedete Ablehnung der Bauanfrage des staatlichen Bauamtes
bzgl. der Errichtung des TETRA-Funkmastens in Vornbach vermeldet werden.
Hierfür gebührt allen Gemeinderäten und dem Bürgermeister herzlicher Dank!
Es war schön, miterleben zu dürfen, wie sehr der Informationsabend mit Prof. Buchner wohl doch den Meinungsfindungsprozess bei den meisten Mandatsträgern mitgeprägt hat.
Einige Gemeinderäte beteiligen sich schon aktiv mit konstruktiven Ideen an der weiteren Umsetzung der in der Unterschriftenaktion von bisher über 400 Unterzeichnern geforderten Vorgehensweise,
und haben zum Teil eigene, darüber hinaus gehende Vorschläge. Andere verhalten sich vielleicht noch ein wenig zögerlich.
Fest steht, dass ein allgemeines Umdenken zu spüren ist. Und das tut gut! ..."
7. Zu Artikel 1 Nummer 7a - neu - (§ 7a - neu - der 26. BImSchV)In Artikel 1 ist nach Nummer 7 folgende Nummer 7a einzufügen:'7a. Nach § 7 wird folgender § 7a eingefügt:"
§7a
Beteiligung der Kommunen
Die Kommune, in deren Gebiet die Hochfrequenzanlage errichtet werden soll, wird bei der Auswahl von Standorten für Hochfrequenzanlagen, die nach dem ... [einsetzen:
Datum des Tages des Inkrafttretens dieser Änderungsverordnung] errichtet werden, durch die Betreiber gehört. Sie erhält rechtzeitig die Möglichkeit zur Stellungnahme und zur
Erörterung der Baumaßnahme. Die Ergebnisse der Beteiligung sind zu berücksichtigen." ...
Drucksache vom 3.5.2913 -
Verordnung zur Änderung der Vorschriften über elektromagnetische Felder und das telekommunikationsrechtliche
Nachweisverfahren
16.04.2013: Umweltministerium setzt sich für Grenzwertabsenkung bei Mobilfunkanlagen im Umfeld von Kindergärten, Krankenhäusern und Wohnungen ein
Das baden-württembergische Umweltministerium hat zur Sitzung des Umweltausschusses des Bundesrates am Donnerstag (18.04.) einen Antrag eingebracht, der die Absenkung der Grenzwerte bei
Funkanlagen im Hochfrequenzbereich, also zum Beispiel bei Mobilfunkanlagen, zum Ziel hat. „Mit diesem Antrag“, sagte Umweltminister Franz Untersteller, „positionieren wir uns in der Debatte um
die Novelle der Bundesimmissionsschutzverordnung (26. BImSchV) und stellen uns auf die Seite der Verbraucherinnen und Verbraucher.“
Am Montag, d. 11.3.2013 fand eine öffentliche Gemeinderatssitzung in der Rotmooshalle Herrischried statt
Während des öffentlichen Teils informierte RA Mann über die Rechtslage zum Mobilfunk, Fragen aus der Bürgerschaft und von Seiten des Gemeinderates konnten gestellt werden.
Einige Stichpunkte zum Inhalt:
>gesundheitliche Beschwerden häufen sich mit der Einführung der digitalen Übertragungsarten
> Nach einer nicht veröffentlichten Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) waren bereits 2003 (?) mindestens 25 000 Menschen auf der Flucht vor Hochfrequenzstrahlung in funkarme
Gebiete geflohen.
>Neue Zuspitzung der Situation durch TETRA und LTE, da durch flächendeckende Versorgung Verlust der letzten Rückzugsräume
>2003 galten bereits ca 6% der Bevölkerung als elektrosensibel, 2009 10% und bis 2020 wird nach einer Studie jeder zweite (50%) davon betroffen sein.
>Ärzte werden bis heute bei industriegeförderten Fortbildungen so informiert, dass Menschen mit EHS ein psychisches Problem haben.
>Verarmung der Betroffenen, da die Krankenkassen weder die Kosten für eine Behandlung noch für die dringend nötige Abschirmung übernehmen - sozialrechtliche Komponente
>Es gibt keine wirksame Ermächtigungsgrundlage für die Errichtung von Mobilfunkmasten oder deren Aufrüstung (siehe auch unser Menüpunkt Rechtliches, dort
runterscrollen bis zu Anwaltskanzlei HERMES)
>Die Rechtssprechung entwickelt sich den Gegebenheiten hinterher
>Bisher nur baurechtliche Aspekte berücksichtigt bei Standortgenehmigungen und den diesbezüglichen Möglichkeiten der Gemeinden
>Es wird gegen mehrere Grundrechte verstoßen, Art. 1 GG, Art. 13 Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 8,1 EMRK besonderer Schutz der Wohnung
>Betroffene haben keine Chance auf Schadensersatz bei unseren Gerichten
>Wertverlust von Immobilien bis zur Unverkäuflichkeit
>Die per Verordnung* festgelegten Grenzwerte haben nichts mit gesundheitlicher Vorsorge zu tun, es wird nur die thermische Wirkung berücksichtigt.
(*der parlamentarische Weg wäre normalerweise nötig gewesen)
>Die Aussage, dass der Wirkmechanismus für gesundheitliche Schädigungen durch Mobilfunk noch nicht geklärt sei trifft u.a. auch für die Narkose zu.
>Es gibt ca. 10 000 Bürgerinitiativen gegen Mobilfunk in der BRD.
>Über 100 bayrische Gemeinden haben TETRA verweigert.
>gegen die Indoor-Versorgung könnte am ehesten rechtlich vorgegangen werden
Von einem Gemeinderatsmitglied wurde darauf hingewiesen, dass es vor 10 Jahren einen Beschluss gab, dass es keinen Mast unter 1000 m Abstand zur Bebauung geben soll